Anodisierung von CPU Kühlern

Schwarz, schlank und für einen passiven CPU Kühler überraschend leistungsstark: Das ohne Zweifel auffälligste Merkmal der neuen ARCTIC Alpine Passive Kühler ist der schwarze Kühlkörper. Anders als etwa bei der thermischen Beschichtung der Freezer 33 Familie, handelt es sich hierbei aber nicht um eine Lackierung, sondern ist die Färbung per Anodisierung entstanden.

Doch was ist das überhaupt und wie funktioniert das?

Bei der anodischen Oxidation handelt es sich um ein spezielles Verfahren, bei dem der zu behandelnde Gegenstand in eine leitende Flüssigkeit gelegt und diese Flüssigkeit an eine Spannungsquelle angeschlossen wird. Der zu behandelnde Gegenstand ist dabei einer der Pole, der Gegenpol ist üblicherweise ein anderes, nicht rostendes Metall wie Blei, Aluminium oder Edelstahl.

Zur Färbung des Alpine Passive wird der leitenden Flüssigkeit schwarzer Farbstoff beigefügt, welcher sich im Oxidationsprozess in den Poren des Aluminiums anlagert.

Der Vorteil: Es bildet sich eine äußerst dichte, poren- und staubfreie Sperrschicht, die elektrisch isolierend wirkt.

Bis zu 3 °C bessere Kühlleistung

Als Endnutzer zieht man aus diesem komplexen Verfahren einen entscheidenden Vorteil:

Die schwarze Anodisierung sorgt für eine verbesserte Wärmeabgabe im lüfterlosen Betrieb.

Durch die veränderte Oberflächenstruktur entstehen bei der Wärmeabstrahlung Mikroturbulenzen, welche zu einer höheren Kühlleistung führen.

Im Vergleich zu anderen Passivkühlern gleicher Größe, jedoch ohne Anodisierung, steht der ARCTIC Alpine Passive sehr gut da: Interne Tests ergaben eine bis zu 3 °C niedrigere CPU Temperatur. Angemerkt werden muss hierbei, dass sich diese verbesserte Kühlleistung rein auf den passiven Modus beschränkt. Sorgt ein Lüfter für einen aktiven Luftstrom, kommt die verbesserte passive Wärmeabstrahlung nicht zum Tragen.

Für leise PC Systeme

Der passive Kühler arbeitet absolut lautlos und kühlt Prozessoren bis 35 W TDP – bei einer optimalen Luftzirkulation im Gehäuse sogar bis 47 W TDP – effektiv.

Der ARCTIC Alpine Passive eignet sich somit besonders für Rechner, die möglichst leise sein sollen, wie etwa HTPC.

Ranga Yogeshwar überreichte TOP100-Innovationspreis an ARCTIC

Wir waren am 29. Juni auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg eingeladen. Im Rahmen des Treffens erhielt ARCTIC die TOP 100-Auszeichnung für innovative Mittelständler. Der Preis wurde durch Mentor Ranga Yogeshwar auf der abendlichen Preisverleihung übergeben.

ARCTIC war hier in guter Gesellschaft: Unter den Ausgezeichneten sind 120 Weltmarkt- bzw. nationale Marktführer. In den vergangenen drei Jahren meldeten alle Top-Innovatoren zusammen 4.511 Patente an. So erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen.

Es war für uns ein sehr schöner, glamouröser Abend mit vielen wunderbaren Gästen, inspirierenden Rednern und kollegialer Atmosphäre.

Wir freuen uns über die TOP 100-Auszeichnung und danken unseren Kunden und Partnern für die zahlreichen Glückwünsche!

Hier noch ein paar Aufnahmen:

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und arbeitete als Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mit 18 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

KOSATEC 25 – ARCTIC feierte beim großen Jubiläum des Braunschweiger Distributors mit

ARCTIC und Kosatec verbindet eine langjährige, gute und erfolgreiche Geschäftsbeziehung. Am 9. Juni feierte der IT-Großhändler in Braunschweig seinen 25jährigen Firmengeburtstag und wir feierten mit.

Die Stimmung beim Kosatec 25 Event war bestens, rund 750 geladene Gäste verbrachten einen sommerlichen Festabend mit Live Musik von Paul Köninger & Band, Barbecue-Büfett und Networking.

Paul Köninger & Band

Nach der Begrüßung und Eröffnung durch Kosatec-Gründer Andreas Sander folgten Gratulationen von IHK Präsident Helmut Streiff und Oberbürgermeister Ulrich Markurth.

Als Sponsor der Veranstaltung waren wir mit einem ARCTIC Stand vor Ort und präsentierten eine Auswahl unseres Produktangebotes. So kurz vor Beginn der WM kamen der Kickertisch und das Torwandschießen bei den Standbesuchern sehr gut an.

Wer von sechs Schüssen 3-mal ins Netz traf gewann einen praktischen ARCTIC Summair Light.

Peter Zorn bewies Fußballtalent und erzielte als einziger sechs Treffer.

 

Gaming Monitorarme von ARCTIC

Gerade wer längere Zeit am Computer zockt kennt die Situation:  Die Augen werden müde, Schultern, Rücken und Nacken fangen wegen eines zu tief- oder zu hochstehenden Monitors an zu schmerzen.

ARCTIC Monitorarme schaffen hier Abhilfe. Sie sind praktische Helfer am Schreibtisch und können dank der vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten individuell angepasst werden. Der große Vorteil: Die Höhe, der Winkel und der Abstand zum Monitor lässt sich mit dem Monitorarm kinderleicht verändern.

Zusätzlich schaffen Monitorarme durch smartes Design viel Platz auf dem Schreibtisch und sorgen dank eines intelligenten Kabelmanagements für Ordnung.

Da die Halterung von Monitoren per VESA genormt ist, sind Monitorarme mit quasi allen erhältlichen Bildschirmen kompatibel. Die Montage von Monitorarmen ist somit ganz einfach an allen gängigen PC-Monitoren möglich. Neben zahlreichen Modellen zur Tischbefestigung umfasst das ARCTIC Sortiment auch flache und flexible Wandhalterungen.

Mit Monitorarmen von ARCTIC das Spielerlebnis verbessern

Insbesondere ein Multi-Monitor-Setup sorgt für ein tolles und sehr immersives Spieleerlebnis. Mit entsprechender Grafikpower können riesige Gebiete der Spielewelt abgebildet und erlebt werden.

Doch ein solches Setup ergonomisch korrekt auf die eigenen Anforderungen einzustellen ist nicht einfach, gerade wenn Bildschirme unterschiedlicher Hersteller verwendet werden. Viele Monitore erlauben nur sehr eingeschränkte Anpassungen, wodurch Spielspaß verschenkt wird und ungesunde Sitzpositionen begünstigt werden.

ARCTIC Monitorarme helfen, auch bei Nutzung von mehreren Monitoren parallel, den Blickwinkel, den Abstand, die Höhe usw. optimal einzustellen. Damit lässt sich einer ungesunden Haltung und Verspannungen vorbeugen.

Einige Modelle verfügen darüber hinaus über ein weiteres, überaus nützliches Feature: Einen integrierten USB 3.0 Hub im Fuß der Monitorarme, der es ermöglicht bis zu vier USB-Geräte gleichzeitig anschließen. Der USB-Hub erleichtert nicht nur den Zugriff auf dein Smartphone, USB-Stick, Maus oder Headset, es versorgt die nötigen Geräte auch noch mit Strom.

Anlaufstelle für Erfahrungsberichte rund um Monitorarme: gaming-monitorarme.de

Eigens für Gamer haben wir eine neue Website gelauncht. Dank des Konfigurators ist es ganz einfach aus unserem Angebot den passenden Monitorarm für Setups mit 1, 2, 3 oder mehr Bildschirmen zu finden und nach den eigenen Bedürfnissen zu filtern. Dazu gibt es zahlreiche Anwendungsbeispiele, Produktvergleiche, den Monitorarm Praxis Check von unseren professionellen Gaming-Partnern sowie unseren Erklärfilm. Mehr findet ihr auf: http://gaming-monitorarme.de/

ARCTIC Distributorenmeeting 2018

Das Hotel Esplanade im verschneiten Zagreb

Das jährliche ARCTIC Distributorenmeeting hat inzwischen schon Tradition. Viele der Teilnehmer sind bereits mehrere Male mit dabei gewesen, dennoch gab es auch in diesem Jahr wieder neue Gesichter und die Gelegenheit unsere Partner aus ganz Europa persönlich kennen zu lernen.

Vom 1. bis 3. März waren wir gemeinsam in Zagreb, der kroatischen Hauptstadt und zugleich größten Stadt des Landes. Entgegen der Erwartungen von frühlingshaften Temperaturen herrschte noch Winter mit Schnee und eher arktischen Minusgraden.

Das im Herzen Zagrebs gelegene Esplanade Hotel bot mit seinem einzigartigen Ambiente ausgezeichnete Rahmenbedingungen für unser Meeting. An zwei Tagen erfuhren unsere Distributionspartner viel über bevorstehende Veränderungen bei ARCTIC, Produktneuheiten und –Entwicklungen, Prozessoptimierungen bei Forecasts und Versand und bekamen Einblicke in unsere Marketingstrategie und Kampagnen. Dazu gab es für jeden Teilnehmer genügend Gelegenheiten zum Austausch mit ARCTIC und den Distributionspartnern aus anderen Ländern. Wir haben viele positive Eindrücke mitgenommen und wertvolles Feedback gewonnen.

Gruppenfoto des gemeinsamen Casinobesuch

Großen Anklang fand auch das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit einem landestypischen Abendessen, einem spaßigen und spannenden Casionabend mit einem ARCTIC Pokerturnier sowie einer besonderen Sightseeingfahrt mit der historischen Straßenbahn.

Für uns war die Veranstaltung wieder ein Erfolg. Wir freuen uns sehr über das positive Feedback unserer Gäste und auf das Distributorenmeeting 2019.

Partner des Monats: EraseMe Gaming

ARCTIC kooperiert mit mehr als 50 eSports Teams und Vereinen. Da uns die Zusammenarbeit mit unseren Partnern sehr am Herzen liegt, möchten wir euch zukünftig einen “Partner des Monats” vorstellen. Vorhang auf für…

EraseME Gaming!


Gegründet wurde der Verein von Dominik “NeXxX” Weber im Jahre 2014, seit Sommer 2017 arbeitet ARCTIC mit EraseME Gaming eV. zusammen.
Seit seiner Gründung hat sich der Verein stetig weiterentwickelt und hat mittlerweile über 75 Mitglieder. Durch seine Erfahrung, die das Management im professionellen eSport-Bereich gesammelt hat, bietet es nun sowohl Community- als auch Profiteams die Möglichkeit, ihre eigene persönliche Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Dominik „NeXxX“ Weber

Ein großer Meilenstein konnte 2016 durch die Gründung eines eingetragenen Vereins gesetzt werden. Der seit Gründung eingeschlagene Weg kann dadurch noch professioneller weitergeführt werden. Trotzdem stehen Freundschaft und ein fam  iliäres Umfeld für EraseME neben dem erreichen der gesteckten Ziele im Vordergrund.

Wir haben den Gründer und Vorstandsvorsitzenden Dominik “NeXxX” Weber gefragt, was wir in Zukunft von EraseME sehen können:

“Wir haben ein neues CS:GO Team verpflichtet, da die letzten Seasons eher holprig verliefen. Das neue Team hat viel Potenzial, mit drei Spielern, die im Team Germany unter nooky gespielt haben, kommt reichlich Erfahrung ins Team. Mit Fai kommt noch mehr Ruhe, die jungen Talente setzen neue Impulse, sodass eine einzigartige Synergie entsteht, die eine nur schwer aufhaltbare Dynamik erzeugt.”

Wo und was kann ich EraseME spielen sehen?
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CS:GO:

  • 99 Damage Division 2
  • Qualifikationsrunden zur ESL Meisterschaft
  • ESEA Intermediate

FIFA:

  • Virtuelle Bundesliga Qualifikation
  • Qualifikationsrunden zur ESL Meisterschaft

League of Legends:

  • Nach der ESL Meisterschaften konnte sich das EraseME-Team über den Aufstieg in die Division 2 freuen.
  • Diverse Cups in der ESL und andere Tournaments

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Wir freuen uns, EraseME auf ihrem Weg zu unterstützen und erwarten gespannt wo dieser sie hinführt!

ARCTIC 2018: Facelifts und Produkteinführungen

Wird der neue AIO-Wasserkühler in Kürze auf den Markt kommen? Werden ARCTIC Kühler bald mit LEDs ausgestattet? Wir sind oft mit interessanten Fragen zu ARCTICs Technologien und Produktentwicklung konfrontiert. Da wir Ihnen Informationen aus erster Hand geben möchten, haben wir unserem Technical Director Vincent Andre knifflige Fragen gestellt. Hier ein kleiner Einblick in die Arbeit unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung.

Kannst Du uns zuerst von deiner Rolle @ARCTIC erzählen?

Vincent Andre
Technical Director

Meine Rolle bei ARCTIC ist sehr vielfältig, zu allererst bin ich der Leiter der F & E-Abteilung, die die Projekte vom bloßen Konzept zur Realisierung und Einführung des Produkts erstellt. Am Anfang steht die funktionale Konzeptionierung des Produkts, gefolgt von der Entwicklung eines attraktiven Designs durch unseren Industriedesigner. Danach entwickelt unser Team von erfahrenen Ingenieuren die mechanische Struktur und die elektronische Platine und nutzt dabei die neuesten CAD-Tools. Im nächsten Schritt optimieren wir das Design, indem wir die Produktleistung per Computer simulieren. Da die Simulation bei der geringsten Konfigurationsabweichung fehlschlägt, bestätigen wir das finalisierte Design immer mit Prototypen. Unser F & E-Zentrum in Hong Kong verfügt über zahlreiche Testgeräte, um alle Aspekte unserer Produkte zu überprüfen. Anschließend kümmern sich die Einkaufs- und NPI-Teams um die letzte Etappe der Produktentwicklung, die die richtigen Lieferanten definiert und hilft, die Produktionslinie für die Serienproduktion vorzubereiten. Darüber hinaus sorgen sie für die Einhaltung der Qualitätsanforderungen, damit jedes Detail stimmt.

Außerdem bin ich verantwortlich für die IT-Abteilung des Unternehmens, sowohl intern in Hinblick auf neue Geräte und Software als auch extern hinsichtlich unserer Website. Gemeinsam mit Magnus Huber, unserem CEO, und Peter Jankowski, unserem Sales Director, definieren wir schließlich die Strategie des Unternehmens.

Sind für dieses Jahr einige interessante Produkteinführungen geplant?

Ja auf jeden Fall.

Unsere Alpine-Familie, der Low-End-Teil unserer CPU-Kühler, wird bald ein komplettes Facelifting erfahren. Ziel ist es, das mit Ryzen wiederbelebte AMD-Segment besser zu beliefern, aber auch die Produktauswahl für unsere Kunden klarer und prägnanter zu gestalten.

Unsere Freezer-Familie wird sowohl bei Luftkühlern als auch bei Flüssigkeitskühlern weiter expandieren. Die bestehenden Modelle werden weiter entwickelt um den neuesten Leistungsanforderungen unserer Benutzer gerecht zu werden, die unsere Ingenieure identifiziert haben.

Unsere Lüfter werden ebenfalls um einige neue Modelle erweitert.

Außerdem sei gesagt, dass wir jetzt an der VGA-Kühlfront an einem neuen Kühler arbeiten, der hervorragende Leistung bietet. Dieser soll eine GTX 1080 Ti im Bereich von 30 Grad Celsius und die VRM im Bereich der 50er halten. Wir arbeiten eng mit einigen Partnern zusammen, um sie in Kürze verfügbar zu machen.

Kannst du uns etwas über technische Lösungen von ARCTIC Produkten erzählen?

In letzter Zeit haben wir stark daran gearbeitet unsere Kühlerleistung weiter zu verbessern und gleichzeitig die Produktionskosten gering zu halten. Ich freue mich, bereits jetzt berichten zu können, dass wir in dieser Hinsicht erfolgreich sind und bei unserer gesamten Produktpalette von Kühlern deutlich Fortschritte erzielt haben. Wir gehen also davon aus, dass die Produkte von ARCTIC 2018 in Leistung steigen werden, während sie weiterhin im unteren Preissegment angesiedelt bleiben. Daran glauben wir bei ARCTIC: Leistung hat ihren Preis, ja, aber genauso können diese Kosten kontrolliert werden!

Design und Visualität spielen für Spieler eine wichtige Rolle. Wie werden ARCTIC-Produkte in den nächsten Jahren aussehen?

Nun, es ist ehrlich gesagt schwierig, die nächsten Jahre vorherzusagen, aber wie unsere neueste Freezer 33 eSports Edition / One und TR gezeigt haben, setzen wir jetzt mehr Augenmerk auf das Aussehen unserer Produkte. Aber dabei gibt es einen Haken: Wir haben in letzter Zeit eine Menge von Produkten gesehen, bei denen das Design stark verbessert aber die Leistung dadurch beeinträchtigt wurde. Das größte Beispiel sind die PC-Gehäuse aus gehärtetem Glas mit ihren „Fan-Choking“ -Designs. Wir bei ARCTIC wollen nicht, dass die Leistung unsere Produkte leidet und nehmen uns daher Zeit, die verschiedenen Ideen intensiv zu testen, damit solche Gefahren nicht auftreten. Wir wollen es richtigmachen. Einige RGB-Produkte, die wir in letzter Zeit auf dem Markt finden sind einfach noch ausbaufähig, sie haben eine begrenzte Konfiguration, das Licht ist ungleich verteilt usw. Wir glauben, dass ein neues Designmerkmal überlegt und nicht nur in letzter Minute hinzugefügt werden sollte. Deshalb haben ARCTIC-Produkte (noch) kein RGB.

AMDs neue Ryzen Raven Ridge Prozessoren

Auf der diesjährigen CES in Las Vegas hat AMD neben neuen stromsparenden APUs für mobile Endgeräte die ersten Desktop APUs der Ryzen Plattform vorgestellt.

Mit der offiziellen Bezeichnung „AMD Ryzen Desktop Prozessor mit Radeon Vega Graphics“ wurden zunächst der AMD Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G angekündigt. Beide Prozessoren verfügen über 4 CPU Kerne, die Ryzen 5 Ausführung aber über 8 Threads, wohingegen der Ryzen 3 mit 4 Threads auskommen muss. Der TDP beider Prozessoren beträgt 65 W.

Den Grafikkarten stehen beim Ryzen 5 2400G insgesamt 11 Compute Units (CU) zur Verfügung, beim Ryzen 3 2200G immerhin noch 8 CUs.

Die neuen AMD Ryzen Desktop APU werden ab dem 12. Februar angeboten.

AMD Ryzen Desktop Prozessor mit Radeon Vega Graphics

Die APU vereint also die Ryzen CPU und die neue AMD Radeon Vega GPU auf einem Chip und macht somit zusätzliche, externe Grafiklösungen für einfaches Gaming und Office Aufgaben überflüssig.
Die Leistung des Grafikchips liegt auf dem Niveau der mittleren Einsteigerklasse – anspruchsvollstes Gaming in maximalen Details mit 4K Auflösung ermöglicht die APU nicht.
Die neuen AMD Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit sind somit für Systembuilder und User mit geringerem Spieleanspruch eine interessante Alternative zu Intels CPUs, welche schon seit mehreren Prozessorgenerationen Grafikchips inkludieren.

Uneingeschränkte Kompatibilität mit ARCTIC CPU Kühlern

Da die neuen AMD APUs den bestehenden Sockel AM4 nutzen, sind sämtliche ARCTIC CPU Kühler für AM4 natürlich weiterhin kompatibel.
Je nach Budget und Anwendungszweck bieten wir zahlreiche passende CPU Kühler für AMDs neue Prozessoren an, von günstigen Modellen wie dem Freezer 7 Pro Rev.2 und dem Freezer 12 bis zur leistungsstarken Freezer 33 eSports Edition mit zwei BioniX 120mm Lüftern.

ARCTIC zeichnet erfolgreiche Mitarbeiter aus

ARCTIC ist ein Unternehmen bei dem ein Viertel der Mitarbeiter seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen arbeiten. „Genau das ist bemerkenswert für ein junges Unternehmen mit ebenso jungen Mitarbeitern in solch einem aggressiven und hart umkämpften Geschäftsfeld. Die einzige Konstante ist hier sonst der Wandel“, sagt Magnus Huber, CEO von ARCTIC. Deshalb möchte ARCTIC Wertschätzung zeigen und langjährige Mitarbeiter sowie andere erfolgreiche Kollegen belohnen und auszeichnen.

10 Jahre ARCTIC

Im Dezember feierten vier weitere Mitarbeiter ihr 10-jähriges Dienstjubiläum bei ARCTIC: Nancy Liu, Karen Chan, Gilbert Lam und Steven Chow. ARCTIC überreichte ihnen eine Auszeichnung als Belohnung für ihr langjähriges Engagement.

Die Preise

Einer der ausgezeichneten Mitarbeiter ist Gilbert Lam, der bei ARCTIC Hongkong für das Verpackungsdesign, die Preisgestaltung sowie das Design verantwortlich ist. Ein multifunktionaler Job, der ihn zur Schnittstelle zwischen der Produktion, Marketing und Vertrieb macht.

Laut Gilbert bietet ARCTIC eine gute Arbeitsumgebung mit verschiedenen Kulturen und Persönlichkeiten. „Ich arbeite gerne im Team mit meinen Kollegen. Wir kommen sehr gut miteinander aus. Außerdem gab ARCTIC mir schon früh die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Daher ist es für mich eine Ehre, diese Auszeichnung als Anerkennung für meine Arbeit und meinen Einsatz zu erhalten.“

Magnus Huber und Gilbert Lam

Wir haben Huber gefragt: Was genau ist es, dass uns hilft miteinander zu arbeiten, zu lernen und mit unserem Geschäftsbetrieb erfolgreich zu sein?

„Ich glaube, der wichtigste Faktor ist die Zeit. Zeit, unser Geschäftsleben zu verstehen, Erfahrungen zu sammeln, sich in dem Job wohl zu fühlen und die Kollegen kennenzulernen. Aber seien wir einmal ehrlich, das ist nicht in zwei Jahren gemacht. Aber zum Glück haben wir noch viel mehr als zwei Jahre vor uns“, so Huber.

Zwischenzeitlich in Deutschland…

Gegründet im Jahr 2012 kann ARCTIC Germany nicht mit den langjährigen Karrieren aus Hong Kong mithalten. Stattdessen verleiht das Büro in Braunschweig den Preis des „Mitarbeiter des Jahres“.

Peter Jankowski (l.) und Britta Bubolz (r.) zeichnen Sabine Sellier (m.) als Mitarbeiterin des Jahres aus

Dieses Jahr wählte das Unternehmen Sabine Sellier aus, die als Grafikdesignerin in Braunschweig arbeitet. Sie ist eine Person, die die Werte von ARCTIC wirklich repräsentiert und lebt: positive Energie, Teamgeist, Innovation, Transparenz und unternehmerisches Handeln.

Mit ihren Anstrengungen und ihrer großartigen Leistung hat sie ARCTIC im vergangenen Jahr den zusätzlichen Nutzen gebracht um weiterhin erfolgreich zu bleiben.

„Die Mitarbeiter sind der Hauptgrund, dass all dies möglich ist“, schließt Huber.

Intels neue Coffee Lake CPUs: Erhöhte Thermische Belastung

Seit kurzem ist mit Coffee Lake die achte Prozessorgeneration von Intel erhältlich. Im Zuge der Einführung der neuen Prozessorgeneration wurde mit Z370 auch ein neuer Chipsatz vorgestellt. Während CPU Kühler, u.a. angeboten von ARCTIC, dank des mechanisch gleichen Sockel weiterhin kompatibel sind, wird beim Wechsel auf Coffee Lake wegen des neuen Chipsatz zwingend ein neues Mainboard benötigt. Mainboards mit älteren Chipsätzen (u. a. Z270/H310/H370/B360) sind trotz des mechanisch gleichen Sockels nicht mehr mit Intel Coffee Lake Prozessoren kompatibel.

Bis zu 100 Watt Mehrbelastung

Das deutsche Fachmagazin c’t hat bei einem Test in Ausgabe 23/2017 vier neue Mainboards mit dem Chipsatz Z370 untersucht und festgestellt, dass alle Mainboards in ihren Standardeinstellungen die Prozessoren übertakten und außerhalb von Intels Spezifikationen betreiben. Getestet wurden:

  • Asrock Z370 Extreme4
  • Asus PrimeZ370-A
  • MSI Z370-A Pro
  • Gigabyte Z370 Aorus Ultra Gaming

Intels Begrenzungen des Turboboost (Stromzufuhr, Multiplikatoren) umgehen alle Mainboard Hersteller, was zu einer signifikanten thermischen Mehrbelastung führt. Im Falle von Intels aktuellem Spitzenmodell, dem i7 8700K, kann es zu einem erhöhten Verbrauch von bis zu 100 W zusätzlich kommen. Dies verursacht eine spürbar erhöhte Temperatur des Prozessors und erfordert eine Kühllösung, die diesen Mehraufwand abdecken kann.

Selbst wenn von Intel offiziell eine TDP von 95 W für das aktuelle Spitzenmodell 8700K angegeben ist, kann bei der Nutzung der genannten Mainboards unter Volllast eine Kühlung von 180 W notwendig sein oder aber die per ‚Default‘ eingestellte Übertaktung muss im BIOS deaktiviert werden.

Starke CPU Kühler notwendig

Wir raten sämtlichen Nutzern von Intels Coffee Lake und deren K CPUs diese Mehrbelastung durch Übertaktung bei der Wahl Ihres Kühlers zu beachten oder alternativ die Übertaktung im BIOS zu deaktivieren.