Verlängerte Garantiezeit für alle Liquid Freezer II

Verlängerte Garantiezeit für alle Liquid Freezer II

Unser Produktversprechen ist, dass jedes einzelne Produkt den höchsten Ansprüchen genügt und das nachhaltige Vertrauen unserer Kunden verdient.

Ein Versprechen von ARCTICs CEO Magnus Huber, auf dass sich unsere Kunden verlassen können – und zwar verbindlich.

Aus Überzeugung heben wir die Garantie unserer Top-Wasserkühlungsserie Liquid Freezer II auf volle sechs Jahre ab Kaufdatum an. Und wir gehen noch einen Schritt weiter, indem wir die Verlängerung nicht nur zukünftig, sondern auch rückwirkend auf alle bereits erworbenen Kühler gewähren. Die Hochwertigkeit der verbauten Komponenten sowie die hervorragenden Resultate unserer Langzeiterprobung geben uns die Sicherheit, dass die Liquid Freezer II neben ihrer starken Leistung auch in ihrer Qualität und Zuverlässigkeit herausragend sind. Diese Sicherheit geben wir gerne weiter.

Zusätzliches Plus für die preisgekrönte Premiumserie

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Überragende Kühlleistung durch Flüssigkeitskühlung – und das ganz ohne die Komplexität herkömmlicher CPU-Wasserkühler: Seit dem Markteintritt überzeugt unsere All-in-One-Serie Liquid Freezer II Hardware-Enthusiasten und unabhängige Tech-Reviewer weltweit. Nach zahlreichen verliehenen Auszeichnungen für Leistung, Preis und Betriebsruhe wurde der 240er-Version im vergangenen Jahr zusätzlich der „European Hardware Award 2020“ für den besten Flüssigkeitskühler verliehen. In Kombination mit einzigartigen Merkmalen wie einer eigenentwickelten Pumpe und einem 40 mm-VRM-Lüfter setzen die Liquid Freezer II nun auch in Punkto Garantiezeit höchste Maßstäbe.

Die zweite Liquid Freezer Generation umfasst aktuell insgesamt fünf Produktversionen:

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Details & Garantiebedingungen:

Liquid Freezer II Serie
Garantiebedingungen

Text: Tamy Corbach

Erfolgreich durch die Krise – Ein Interview mit Peter Jankowski

Peter Jankowski / ARCTIC GmbH

Die Corona-Pandemie stellt viele Unternehmen vor die größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Wir bei ARCTIC haben uns fest vorgenommen, erfolgreich durch die Krise zu kommen. Bisher hatten wir auch Glück: Keine Kurzarbeit, keine Kündigungen, dafür neue Kollegen, Renovierung des Marketing-Büros und neue Produkte.

Wir haben Peter Jankowski, der die ARCTIC GmbH in Braunschweig leitet, über ARCTIC’s Weg durch die Pandemie befragt.

Corona hat viele Unternehmen und Branchen schwer getroffen, eine Pleitewelle droht. Wie ist ARCTIC bisher durch die Krise gekommen?

Wir hatten recht dramatische Engpässe im Q2 und Q3 des letzten Jahres. Unsere Planung und intensive kollegiale Zusammenarbeit mit den Kollegen in Hong Kong und China hat uns aus dieser Herausforderung herausgeführt. Abgesehen davon arbeiten wir generell mit einem recht gesunden Lagerbestand. Das mag nicht immer die beste wirtschaftliche Entscheidung sein, jedoch können wir damit besser schlafen.

Natürlich sahen wir auch punktuell Steigerungen in den letzten 12 Monaten, die auf die Pandemie zurückzuführen sind. Zum Beispiel haben wir mehr Monitorhalter verkaufen können, diese fanden Einzug in die Homeoffices. Ich schreibe unseren Erfolg jedoch nicht der Corona-Krise zu. Vielmehr bin ich davon überzeugt, dass wir gesund und nachhaltig wachsen.

Homeoffice ist während des Lockdowns ein Muss bei ARCTIC. Manches läuft bei der Arbeit am heimischen Schreibtisch anders. Welche Auswirkungen hat das auf die Zusammenarbeit im Team?

Wir haben schon Anfang 2020 mit den ersten Maßnahmen an unterschiedlichen Standorten gezeigt, dass wir das Thema ernst nehmen und unser Ziel war und ist es, Corona aus unserem Unternehmen herauszuhalten.

Auch wenn wir zu Beginn ein bisschen belächelt worden sind, zeigt sich doch, dass wir während der gesamten Pandemie kraftvoll und mit hohem Einsatz auch aus dem Homeoffice arbeiten konnten.

Im Großen und Ganzen läuft es mit dem Homeoffice gut, auch die Zusammenarbeit und Kommunikation in den Teams ist beachtlich. Hier und da gab es sicherlich technische Probleme, aber auch spürbare Verbesserungen. Ich denke wir werden auch nach der Krise den Bereich Homeoffice ausbauen, jedoch auch genauer beleuchten wo es noch Optimierungsmöglichkeiten gibt.

Nicht jeder Arbeitsbereich kann an den Heimarbeitsplatz verlagert werden. Wer arbeitet bei ARCTIC weiterhin vor Ort und welche Maßnahmen gibt es dabei?

Natürlich können die Kollegen im Lager nicht aus dem Homeoffice arbeiten. Aber auch sonst gibt es einige Kollegen, die es nicht vollumfänglich realisiert bekommen. Dies hat überwiegend technische Gründe. Auch ich selber bin hin und wieder im Büro.

Im Gebäude herrschen inzwischen sehr strikte Maßnahmen. Diese gehen deutlich über die Empfehlungen hinaus. Zum Beispiel nutzen wir schon sehr lange durchgehend an allen Arbeitsplätzen KN95 Masken und haben Büroflächen durch große Plexiglaswände voneinander abgetrennt.

ARCTIC hat die Corona-Zeit auch genutzt, um die Büroräume zu erweitern und zu modernisieren. Wo kommt der Mut zu den Investitionen zu diesem Zeitpunkt her?

Ich würde dies nicht mit der Pandemie in Verbindung bringen. Die Pandemie hat uns nur die Möglichkeit gegeben, in Ruhe das Büro umzugestalten. Das wäre im „normalen“ Betrieb sicherlich wesentlich schwieriger zu realisieren gewesen. Auch ohne eine Pandemie hätten wir früher oder später umbauen müssen um neue Bürokapazitäten zu schaffen. Mutig ist es insoweit nicht. Vielmehr ist es notwendig, um uns gut für die Zukunft aufzustellen.

ARCTIC hat wegen der Pandemie nicht nur die Arbeitsprozesse umgestellt, sondern sogar das Produktsortiment angepasst. Viele Kunden waren überrascht, als ARCTIC Mitte 2020 angefangen hat, auch Gesichtsmasken zu produzieren. Woher kam diese Idee?

Zuerst wurden Masken zu viel zu überhöhten Preisen angeboten und auch verkauft. Als es in Hong Kong mit der Pandemie losging, haben wir unseren Kollegen Masken organisiert und als es dann in Europa zu Engpässen gekommen ist, haben wir schlichtweg selbst Masken produzieren lassen, um allen Kunden und Interessenten qualitativ hochwertige Masken zu einem fairen Preis anbieten zu können. Wir sind schlicht allergisch dagegen, wenn man sich an der Not anderer versucht zu bereichern.

Mehr über ARCTIC Masken: Jeder sollte Zugang zu einer vernünftigen Maske haben

ARCTIC hat tausende Gesichtsmasken an Braunschweiger Schulen und wohltätige Organisationen gespendet. Wie kam es zu dieser Aktion? Und sind weitere Spendenaktionen angedacht?

Die Schule meiner Töchter bat in einem Newsletter um Maskenspenden. Dies hat mich im ersten Augenblick verwirrt, da im Dezember 2020 eigentlich Masken und die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen sollten. Leider wurde ich eines Besseren belehrt. Da wir jedes Jahr zu Weihnachten an eine Institution spenden lag es nahe, Masken zu spenden.

Inzwischen haben wir mehrere Hunderttausend Masken an unterschiedliche Stellen gespendet. Wir unterstützen hier sehr gern und möchten unseren Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten.

Mehr über ARCTIC’s Spenden:
200.000 OP-Masken für Braunschweiger Schüler
Unternehmen spendet dem Wolfenbütteler Hospizverein Masken

Ein Ende der Pandemie ist auch heute noch nicht absehbar. Wie geht es jetzt weiter für ARCTIC?

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir sehr gut aufgestellt sind. Auch die neuerlichen Aufforderungen zu der Testoffensive werden wir annehmen und abermals unter Beweis stellen, dass wir für unsere Kollegen, Kunden und Partner da sind. Ich kann im Moment noch nicht sagen, wann wir wieder alle im Büro ohne Plexiglaswände und Masken sitzen und Teambuilding Events organisieren, aber wir haben viel über uns, die lokalen Behörden und nichtlineare Möglichkeiten gelernt. Ich denke wir werden deutlich gestärkt und strukturiert nach der Pandemie dastehen.

Gute Nachrichten für RGB Fans!

ARCTIC BioniX P120 A-RGB Gehäuselüfter

Der BioniX P120 A-RGB, der erste A-RGB Gehäuselüfter von ARCTIC, ist da. Das Warten hat sich gelohnt, denn dieser Lüfter hat es in sich! Er überzeugt mit leistungsstarken 2300 U/min bei minimaler Geräuschentwicklung und einfachster A-RGB Steuerung – ganz ohne Zusatzsoftware.

Erstmals kabellose Reihenschaltung möglich

Durch den mitgelieferten Connector-Block können mehrere Fans aneinandergesteckt werden, sodass sie in Reihe geschaltet sind. Die Verkabelung entfällt.

Und wer sparen will, kann den neuen Lüfter direkt im 3er Vorteilspaket kaufen, da ist der Controller mit Fernbedienung bereits inbegriffen.

Hier geht’s zum Neuling der ARCTIC Fan-Familie:
BioniX P120 A-RGB

Text: Dominik Birkenfeld

Liquid Freezer II Revision 3 – Montagekomplikationen

Liquid Freezer Rev. 2

In den letzten Wochen haben wir Anfragen bezüglich der Montage von Liquid Freezer II-Kühlern auf AM4-Motherboards erhalten. Leider sind einige AMD AM4 Boards inkompatibel oder nur bedingt kompatibel mit den AMD Montageclips, die mit dem Liquid Freezer II Rev. 3 Kühler geliefert werden.

Wir verstehen Eure Frustration und möchten uns für alle Unannehmlichkeiten, die Euch dadurch entstanden sind und insbesondere für Kunden, die während der Feiertage und Urlaubszeit länger auf eine Antwort unseres Support-Teams warten mussten, entschuldigen.

Hier findest Du eine kurze Anleitung zu den häufigsten Problemen bei der Montage eines Liquid Freezer II-Kühlers auf AM4-Motherboards und wie Du sie lösen kannst. Bitte beachte, dass Intel-Motherboards voll kompatibel sind:

#1: Nicht-standardmäßige Backplate

Einige AM4-Motherboard-Hersteller haben eine Backplate verwendet, die auf der Oberseite des Motherboards nicht so weit herausragt wie die Standard-Backplate. Folglich sind die von uns verwendeten Abstandshalter zu kurz, was möglicherweise zu Schwierigkeiten bei der Installation des Kühlers führen kann.

Bei Kühlern der Rev. 3 gibt es bei einigen Boards ein zusätzliches Problem: Der Clip kann mit Kondensatoren oder anderen Mainboard Bauteilen in Berührung kommen statt über diese hinauszuragen.

Welche Produkte sind davon betroffen?
Liquid Freezer II Rev. 3 sind je nach AM4-Motherboard in unterschiedlichem Ausmaß betroffen.

Welche Lösung gibt es?
Bitte kontaktiere unseren Support, um kostenlose eine Backplate zu erhalten, welche den offiziellen AMD-Spezifikationen entspricht.

#2: Lockere Backplate

Bei früheren Versionen des AM4 Sockels war die Backplate am Motherboard befestigt. Bei neueren Versionen ist das nicht länger der Fall. Dies hat zu Folge, dass die Stand-Offs und Clips bei der Installation des Kühlers nicht in der Lage sind die Backplate vollständig zu befestigen und sie etwas wackelt. Bei der weiteren Montage wird der Kühler jedoch sicher befestigt und es gibt kein Wackeln mehr.

Welche Produkte sind davon betroffen?
Liquid Freezer II Rev. 3

Welche Lösung gibt es?
Dies ist ein normaler Prozess und es gibt keinen Grund zur Sorge. Sobald der Kühler vollständig montiert ist, gibt es kein Wackeln mehr.

#3: Falsches Gewinde bei Schrauben

Die kleinen M3x5-Schrauben, mit denen der Clip auf den Standoffs befestig wird, haben ein fehlerhaftes Gewinde, so dass der Clip nicht richtig eingeschraubt werden kann (die Schraube geht nur zur Hälfte hinein).

Falsche Schraube (links) lässt sich nicht bis zum Ende einschrauben, richtige Schraube (rechts) lässt sich komplett einschrauben.

Welche Produkte sind davon betroffen?
Einige Liquid Freezer II Rev. 3 Kühler sind betroffen.

Welche Lösung gibt es?
Solltest Du dieses Problem feststellen, wende Dich bitte an unseren Support, der Dir kostenlos die richtigen Ersatzschrauben zur Verfügung stellen wird. Du kannst auch herkömmliche M3x5-Schrauben, welche häufig zum Verschrauben von 2.5″ HDD/SSD verwendet werden, benutzen.

Die Produktion wurde angepasst und das Problem ist gelöst.

#4: Störung durch M.2/VRM

Unser spezieller Clip ragt bei der Verwendung der Offset-Montage, welche wir für Ryzen 3000/5000 empfehlen, aus dem Sockelareal heraus. Dadurch kollidieren die Clips auf einigen Boards mit anderen M.2 oder VRM Komponenten in der Nähe des Sockels.

Welche Produkte sind davon betroffen?
Alle Liquid Freezer II Rev. 3 sind davon betroffen. Dieses Problem tritt nur bei der Verwendung von Offset-Montage für Ryzen 3000/5000 auf.

Welche Lösung gibt es?
Bitte benutze die Standard- und nicht Offsetmontage.

Aktueller Clip (Rev. 3) in versetzter Position kollidiert mit M. 2-Cover. 

Aktueller Clip (Rev. 3) in Standardmontageposition ist passend.

Wo kannst Du die Revisionsnummer überprüfen?          

Die Revisionsnummer kann in der Nähe des Barcodes überprüft werden. Siehe unten:

Vielen Dank nochmal, dass Ihr uns auf diese Probleme aufmerksam gemacht habt – bitte zögert nicht, uns bei weiteren Unklarheiten zu kontaktieren.

Lucky Draw hängt noch ein Jahr dran!

MX Wärmeleitpaste ARCTIC Lucky Draw

Grund zum Jubeln für alle MX-Fans! Der beliebte „Lucky Draw“, bei welchem es jeden Monat $1000 zu gewinnen gibt, geht in seine nächste Runde.

Auch 2021 könnt ihr also weiterhin jeden Monat gewinnen! Und wir haben noch eine zweite positive Nachricht: ab sofort können auch unsere Kunden in der Tschechischen Republik und in der Ukraine mitmachen.

Obendrein präsentiert sich unsere Gewinnspiel-Website mit einem ganz frischen Design und lässt den Lucky Draw in einem neuen Glanz erstrahlen. Schau gleich mal vorbei!

👉 https://lucky-mx.arctic.ac

Aber es ändert sich nicht alles, das Mitmachen bleibt gewohnt einfach: Kaufe Dir eine ARCTIC Wärmeleitpaste aus unserem MX-2 und MX-4 Sortiment, scanne deinen SCAN & WIN Code auf der Verpackung und melde Dich an.

Mit etwas Glück gehören die $1000 bald dir. Wir drücken Dir die Daumen!

Text: Dominik Birkenfeld

VON ARCTIC.AC ZU ARCTIC.DE

ARCTIC.de Domainumzug

Mitte dieses Jahres konnten wir unsere Website ganz neu präsentieren, nun folgt nach dem Redesign die Umstellung auf eine neue Domain-Endung. War www.arctic.ac bisher die Web-Adresse, wird ARCTIC künftig unter www.arctic.de zu finden sein.

Mit der Neugestaltung der Website wollen wir uns so präsentieren, wie wir tatsächlich sind: Ein modernes, serviceorientiertes PC-Tech-Unternehmen. Neben den visuellen Aspekten des Redesigns haben wir besonders Wert auf die Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Leistung gelegt.

.de steht für Deutschland

Die neue Top-Level-Domain „.de“ unterstreicht dabei die große Bedeutung, die der deutsche Standort innerhalb der Unternehmensgruppe innehat. Was vor rund sieben Jahren in Braunschweig als Drei-Mann-Niederlassung begann, ist mittlerweile zum größten ARCTIC-Standort und internationalen Dreh- und Angelpunkt geworden.

CEO Magnus Huber:

Der deutsche Markt war schon immer von besonderer Bedeutung für ARCTIC. Heute ist der hiesige Standort ein Herzstück des Unternehmens und zeigt sich weiterhin wachstumsstark.

Knapp fünfzig Mitarbeiter aus acht verschiedenen Abteilungen arbeiten auf fast 3.000 qm Büro- und Lagerfläche gemeinsam an der Vision des Unternehmens; in der aktuellen Krisensituation zwischenzeitlich auch aus dem Homeoffice. Von Deutschland aus werden gegenwärtig der internationale Vertrieb, das globale Marketing, die Abwicklung von Service und Support sowie die Belieferung von Kunden in Europa und darüber hinaus geregelt.

Deutsch geprägt, international ausgerichtet

Team Digital Commerce - ARCTIC GmbH
Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und seine Herausforderungen anpacken. 

Während Deutschland ein klarer Fokusmarkt ist und bleibt, schärfen wir gleichzeitig den Blick gezielt international. Unlängst haben wir uns mit dem Team „Digital Commerce“ in diesem Bereich strategisch noch einmal ganz neu aufgestellt – und bekräftigen damit unseren Anspruch, weitere große Zielmärkte offensiv anzugehen.

Leiterin Britta Bubolz gibt einen Ausblick:

Wir wollen unseren Kunden gewährleisten unsere Produkte zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis beziehen zu können – und zwar weltweit. Die Digitalisierung bietet uns dazu ein Potpourri an Möglichkeiten und diese werden wir nach und nach bespielen.

ARCTIC.de domainumzug
ARCTIC.de Domainumzug

Besuche uns jetzt auf unserer neuen Domain: www.arctic.de Derzeit ist die Webseite in Deutsch und Englisch verfügbar. Wir freuen uns über Feedback bezüglich des Inhalts und der Benutzerfreundlichkeit der Seite!

Wir sind stolz auf diese dynamische Entwicklung, und eins ist sicher: Stillstand wird es bei ARCTIC auch in Zukunft nicht geben!

Großformatige CPU-Wasserkühlung: Der Liquid Freezer II 420

Liquid Freezer II 420 Launch

„Wird ARCTIC den Liquid Freezer II jemals in größeren Größen auf den Markt bringen?“

Dies ist eine der häufigsten Fragen, die wir von unserer Social Media-Community zu unserer preisgekrönten CPU-Wasserkühlungsserie Liquid Freezer II erhalten. Nun, jetzt können wir euch eine klare Antwort geben: Ja, das werden wir!

Begrüßt den Liquid Freezer II 420. Mit drei 140 mm ARCTIC P-Lüftern und einem 458 mm langen Kühler ist der Liquid Freezer II 420 der bisher größte und leistungsstärkste Flüssigkeitskühler von ARCTIC.

Seit seiner Veröffentlichung Ende 2019 hat unsere All-in-One-Serie Liquid Freezer II weltweit Hardware-Enthusiasten und unabhängige technische Reviewer überzeugt.

Wenn du vorhast, deine Gaming-Ausrüstung aufzurüsten und eine frische ARCTIC-Brise gebrauchen könntest, ist dies definitiv der CPU-Kühler, den du zu deiner Weihnachtsliste hinzufügen solltest! Für den extrem niedrigen Preis von 119,99 € und $139,99 kannst du folgendes erwarten:

  • Kompatibel mit Intel & AMD Sockeln
  • Eigenentwickelte, PWM-gesteuerte Pumpe
  • Hohe Leistung erlaubt Übertakten
  • Motherboard Spannungswandler-Kühllösung
  • Auf statischen Druck optimierte Lüfter
  • Vollummantelte Schläuche
  • Integriertes Kabelmanagement
  • Wartungsfreier Wasserkreislauf
  • Sicherer Halt durch Backplate
  • MX-4 Wärmeleitpaste enthalten
  • 3 x P14 PWM Lüfter

Übrigens, hier ist die zweithäufigste Frage zum Liquid Freezer II: „Werden wir jemals eine weiße Version des Liquid Freezer II bekommen?“

Schätze, ihr müsst noch etwas länger dranbleiben, um das herauszufinden!

AMDs Ryzen™ 5000 Prozessoren + der perfekte ARCTIC Kühler als Ergänzung

Planst du deinen PC mit einem Prozessor der neuen AMD Ryzen™ 5000 Serie upzugraden?  

Wenn das der Fall ist, haben wir großartige Neuigkeiten für dich! Als ein enger Partner von AMD, sind wir von ARCTIC glücklich anzukündigen, dass nicht nur unsere Liquid Freezer II Serie, sondern auch unser neuer A-RGB Luftkühler, der ARCTIC Freezer 50, kompatibel mit den neuen AMD Desktop-Prozessoren mit „Zen 3“-Architektur ist.

AMD RyzenTM 5000 Serie – die schnellsten Gaming Prozessoren der Welt?

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Letzte Woche stellte AMD seine neue „Zen 3“-Architektur vor, die die nächste Generation der Prozessoren der Ryzen™ 5000 Serie antreibt. AMD legt die Messlatte hoch und verspricht höchste Single-Thread und höchste Multicore Leistung aller Desktop-Gaming-Prozessoren. Die Prozessoren der AMD Ryzen™ bieten dank ihrer brandneuen Architektur einen höheren maximalen Boost, eine deutliche Steigerung der IPC (instructions per clock) und eine geringere Latenzzeit, wobei weiterhin der 7nm+ Prozess verwendet wird.

Das neue Kern-Layout ermöglicht es jedem Kern direkt auf den L3-Cache zuzugreifen, was dazu beiträgt, die Latenzzeit beim Gaming zu verkürzen. Der verbesserte 7 nm+ Prozess bietet den neuen Chips zudem höhere Taktgeschwindigkeiten bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch.

Der AMD Ryzen™ 9 5950X, AMD Ryzen™ 9 5900X, AMD Ryzen™ 7 5800X und AMD Ryzen™ 5 5600X werden weltweit alle am 05.November veröffentlicht.

Der ARCTIC Freezer 50 – Auf dem Weg zur Kühlung deines Prozessors der AMD Ryzen 5000 Serie

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Du möchtest deinen Top-End-Chip in arktischer Stille kühlen? Keine Sorge: Unser Freezer 50 CPU-Kühler ist mit den neuen Desktop-Prozessoren der AMD Ryzen™ 5000 Serie kompatibel.

Der neue ARCTIC Freezer 50 ist ein Dual-Tower-CPU-Kühler mit zwei Lüftern der P-Serie in Push-Pull-Konfiguration und adressierbarem RGB. Er ist eine extrem leistungsstarke Kühllösung für gängige AMD und Intel CPUs, die eine effiziente und leise Kühlung ermöglicht. Ein ARCTIC A-RGB-Controller ist optional im Lieferumfang enthalten, um optimale Kompatibilität auch ohne A-RGB Mainboard zu gewährleisten.

Einige ältere Kühlermodelle von ARCTIC wie z.B. der Freezer 34 eSports DUO, sind auch mit den Prozessoren der AMD Ryzen™ 5000 Serie kompatibel; ihre Kühlleistung in Bezug auf die hohe Leistungsfähigkeit könnte allerdings begrenzt sein.

Und bleibt dran – möglicherweise haben wir demnächst noch einige weitere Kühlermodelle, die für diese Prozessoren geeignet sind!

Schau dir AMDs Landing Page an um mehr zu erfahren:
AMD bietet Enthusiasten mit neuen Ryzen™ 5000 Prozessoren mehr Möglichkeiten als je zuvor

ARCTIC Mindset: Interview mit CEO Magnus Huber

CEO von ARCTIC GmbH Magnus Huber

„Ich bin nicht gescheitert“, sagte Thomas Edison einst um den Trial-and-Error Prozess beim Erfinden der Glühbirne zu beschreiben. „Ich habe nur 10000 Wege gefunden wie es nicht funktioniert.“

Edisons Denkweise entspricht zum großen Teil dem Gedanken des „Growth Mindset“ – einer aufrichtigen Überzeugung, dass die eigenen Fähigkeiten nicht in Stein gemeißelt sind, Talente gefördert, Intelligenz unterstützt sowie Kreativität und Führungsqualitäten entwickelt werden können. Dies sind Werte, die wir bei ARCTIC uns zu eigen machen, um Innovation zu fördern und eine Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Als ARCTICs CEO Magnus Huber im Juli 2020 unser Hauptbüro in Braunschweig besucht hat, haben wir die Gelegenheit genutzt und mit ihm über Risikobereitschaft und Fehlerkultur in Deutschland und bei ARCTIC gesprochen.

ARCTIC: Hallo Magnus. Deine Vision für ARCTIC ist, dass wir als Unternehmen die Prinzipien des „Growth Mindset“ bei unserer Arbeit anwenden. Dies kann sich jedoch ein wenig entgegengesetzt zur traditionellen Arbeitskultur in Deutschland anfühlen. Wie beurteilst du die deutsche Fehlerkultur?

Die Risikotoleranz in Deutschland ist allgemein eher gering. Leute haben Angst, Fehler auf der Arbeit zu machen oder in eine Sackgasse zu laufen, da das Bild der Perfektion tief in der deutschen Arbeitskultur verwurzelt und verankert ist. Die Erwartung, selbst beim ersten Versuch zu 100 % perfekt zu sein, ist unmöglich zu erfüllen und führt unweigerlich zu Enttäuschungen und dem Gefühl gescheitert zu sein.

Diese Erfahrung von „Ich bin schlecht, wenn etwas schief läuft“ entmutigt uns, neues auszuprobieren und innovativ zu sein. Wir scheuen uns davor, nach neuen Pfaden zu suchen, da die älteren sicherer scheinen. Wenn du in deiner Komfortzone bleibst und mit dem fortfährst, was du immer getan hast, ist es unwahrscheinlicher, dass du etwas falsch machst – aber du wirst dich definitiv nicht verbessern oder etwas Neues oder Außergewöhnliches erfinden.

ARCTIC: Dies scheint im Widerspruch mit einer transformativen Welt zu stehen. Wie können wir deiner Meinung nach gegen diese kontraproduktiven Traditionen ankämpfen, dabei das Arbeitsumfeld für uns alle verbessern und gleichzeitig die Innovation fördern?

Nun, der erste Schritt besteht darin, das Scheitern als einen positiven und nicht als bestimmenden Faktor für unsere Fähigkeiten zu sehen. Wir müssen den Mut entwickeln, an unsere Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Denn wenn du die Grenze nicht überschreitest, wirst du niemals erfahren, wo diese ist und was auf der anderen Seite passiert. Wir müssen verstehen, dass ein immer gleicher Weg nur eines garantiert – keinen Fortschritt.

Große Verbesserungen sind oftmals mit großen Herausforderungen verbunden. Denkt an den Staubsauger ohne Filterbeutel: Der Erfinder brauchte 5200 Versuche, um es zum Funktionieren zu bringen. Er hat nicht aufgegeben – trotz aller entmutigenden Kommentare – und das macht den Unterschied!

ARCTIC: Das ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Aber nach meiner Erfahrung ist Erfolg niemals garantiert, selbst nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen. Wie sollten wir reagieren, wenn Fehler nicht zum Erfolg führen, auch wenn wir es 5200-mal versucht haben?

Sicher wird 5200-mal die gleiche fehlerhafte Maschine testen sie nicht zum Funktionieren bringen. Als Praktiker des „Growth Mindset“ schauen wir nicht, ob wir vollständig erfolgreich waren oder nicht. Wir schauen auf den Fortschritt. Und er kommt häufig nur in Kinderschritten. Große Herausforderungen werden in mehrere kleine unterteilt und Schritt für Schritt bewältigt. In Bezug auf dieses Beispiel war von Anfang an klar, dass es kein leichtes Unterfangen sein, und der Weg unwahrscheinlich lang sein würde. Dennoch war es sinnvoll, es so lange zu wiederholen, da der potentielle Nutzen der Idee enorm ist. Wir sollten die gescheiterten Versuche wertschätzen und über sie reden wie in sogenannten „Fuckup Nights“, welche langsam auch nach Deutschland gelangt sind.

Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass Entwicklung kein linearer Prozess, sondern eine Straße mit vielen Sackgassen ist. Jedes Mal, wenn wir am Ende in einer Sackgasse landen, haben wir vielleicht kein erfolgreiches Produkt, aber zusätzliches Wissen erlangt. 

ARCTIC: Innovation erfordert nicht nur Inspiration, sondern auch Schweiß und Ausdauer. Was ist deine Vision für denGrowth Mindset“ bei ARCTIC? Wie sollte es sich auf unsere tägliche Arbeitskultur und –prozesse auswirken?

Mit einem „Growth Mindset“ glauben die Menschen, dass Fähigkeiten durch Hingabe und harte Arbeit entwickelt werden. Diese Sichtweise schafft eine Liebe zum Lernen und eine Belastbarkeit, wie sie für große Leistungen unerlässlich ist. Dies ist die Atmosphäre, die wir bei ARCTIC im gesamten Unternehmen fördern wollen: in der Forschung und Entwicklung, der Produktion und Logistik, im Verkauf sowie auch im Marketing. Die Mitarbeiter von ARCTIC werden ermutigt, ständig zu lernen, innovativ zu sein, unsere Prozesse zu verbessern und Dinge zu hinterfragen. 

Zweite Revision Liquid Freezer II – Was steckt drin?

Liquid Freezer 2 Revision 1 und 2

Da wir unsere Produkte stetig verbessern um beispielsweise ihre Effizienz zu steigern, kommt es vereinzelt vor, dass diese in unterschiedlichen Revisionen erhältlich sind. Auch beim neuen Liquid Freezer II ist dies der Fall. Um Unklarheiten zu den Veränderungen aus dem Weg zu gehen, haben wir sie euch hier im Blog Artikel zusammengefasst:

  1. Bei Markteinführung hatten die P-Fans des Liquid Freezer II einen 0 dB-Modus. Bei unter 10 % PWM-Signal stoppten sie. Aufgrund erhöhter RMA-Quoten durch Kunden, die ihre Lüfter für defekt hielten, wurde der 0 dB-Modus bei allen Lüftern und Kühlern gestrichen und die Mindestdrehzahl auf 200 Umdrehungen pro Minute erhöht.
  2. Seit der neuen Revision werden dem Wasserkühler weitere Schrauben, die die Installation in der Pull-Konfiguration vereinfachen sollen beigelegt. Eine animierte Anleitung dazu findest du auf support.arctic.ac
  3. Ähnlich zu den Motornaben unserer Lüfter ist nun auf der Unterseite der Pumpeneinheit ein Aufdruck zu den technischen Spezifikationen des Kühlers aufgedruckt. So kannst du seinen maximalen Stromverbrauch errechnen und Kompatibilität zu den Fan-Headern deines Mainboards überprüfen.
  4. Das integrierte Kabelmanagement des Liquid Freezer II wurde weiter verbessert, sodass die Kabel im eingebauten Zustand auf der Rückseite des Radiators liegen und so aus deinem Sichtfeld verschwinden.
  5. Der Anschluss des VRM-Fan sitzt nicht mehr direkt auf dem PCB, sondern er hängt an einem kurzen Kabel. Dies minimiert das Risiko den Anschluss bei Deaktivierung zu beschädigen.
  6. Die letzte Revision des Liquid Freezer II hat als RPM-Wert einen fehlerhaften Wert der Pumpe ausgegeben. Nun wird stattdessen der Wert der Radiator-Lüfter ausgegeben. Achte also darauf falls du diese separat gesteuert betreiben möchtest die CPU Fan Error Warnung im Bios zu deaktivieren.

Aktuell befindet sich unser preisgekrönte Liquid Freezer II in seiner zweiten Revision. Von außen erkennen kannst du ihn auch schon an dem kleinen Rev.2 neben dem Barcode auf der Verpackung. Seine Leistung und Hauptcharakteristik blieb dabei unverändert, sodass es sich nach wie vor um das gleiche Produkt handelt.

Mehr zum Liquid Freezer II: Liquid Freezer II

Text: Henri Faust