Erfolgreich durch die Krise – Ein Interview mit Peter Jankowski

Peter Jankowski / ARCTIC GmbH

Die Corona-Pandemie stellt viele Unternehmen vor die größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte. Wir bei ARCTIC haben uns fest vorgenommen, erfolgreich durch die Krise zu kommen. Bisher hatten wir auch Glück: Keine Kurzarbeit, keine Kündigungen, dafür neue Kollegen, Renovierung des Marketing-Büros und neue Produkte.

Wir haben Peter Jankowski, der die ARCTIC GmbH in Braunschweig leitet, über ARCTIC’s Weg durch die Pandemie befragt.

Corona hat viele Unternehmen und Branchen schwer getroffen, eine Pleitewelle droht. Wie ist ARCTIC bisher durch die Krise gekommen?

Wir hatten recht dramatische Engpässe im Q2 und Q3 des letzten Jahres. Unsere Planung und intensive kollegiale Zusammenarbeit mit den Kollegen in Hong Kong und China hat uns aus dieser Herausforderung herausgeführt. Abgesehen davon arbeiten wir generell mit einem recht gesunden Lagerbestand. Das mag nicht immer die beste wirtschaftliche Entscheidung sein, jedoch können wir damit besser schlafen.

Natürlich sahen wir auch punktuell Steigerungen in den letzten 12 Monaten, die auf die Pandemie zurückzuführen sind. Zum Beispiel haben wir mehr Monitorhalter verkaufen können, diese fanden Einzug in die Homeoffices. Ich schreibe unseren Erfolg jedoch nicht der Corona-Krise zu. Vielmehr bin ich davon überzeugt, dass wir gesund und nachhaltig wachsen.

Homeoffice ist während des Lockdowns ein Muss bei ARCTIC. Manches läuft bei der Arbeit am heimischen Schreibtisch anders. Welche Auswirkungen hat das auf die Zusammenarbeit im Team?

Wir haben schon Anfang 2020 mit den ersten Maßnahmen an unterschiedlichen Standorten gezeigt, dass wir das Thema ernst nehmen und unser Ziel war und ist es, Corona aus unserem Unternehmen herauszuhalten.

Auch wenn wir zu Beginn ein bisschen belächelt worden sind, zeigt sich doch, dass wir während der gesamten Pandemie kraftvoll und mit hohem Einsatz auch aus dem Homeoffice arbeiten konnten.

Im Großen und Ganzen läuft es mit dem Homeoffice gut, auch die Zusammenarbeit und Kommunikation in den Teams ist beachtlich. Hier und da gab es sicherlich technische Probleme, aber auch spürbare Verbesserungen. Ich denke wir werden auch nach der Krise den Bereich Homeoffice ausbauen, jedoch auch genauer beleuchten wo es noch Optimierungsmöglichkeiten gibt.

Nicht jeder Arbeitsbereich kann an den Heimarbeitsplatz verlagert werden. Wer arbeitet bei ARCTIC weiterhin vor Ort und welche Maßnahmen gibt es dabei?

Natürlich können die Kollegen im Lager nicht aus dem Homeoffice arbeiten. Aber auch sonst gibt es einige Kollegen, die es nicht vollumfänglich realisiert bekommen. Dies hat überwiegend technische Gründe. Auch ich selber bin hin und wieder im Büro.

Im Gebäude herrschen inzwischen sehr strikte Maßnahmen. Diese gehen deutlich über die Empfehlungen hinaus. Zum Beispiel nutzen wir schon sehr lange durchgehend an allen Arbeitsplätzen KN95 Masken und haben Büroflächen durch große Plexiglaswände voneinander abgetrennt.

ARCTIC hat die Corona-Zeit auch genutzt, um die Büroräume zu erweitern und zu modernisieren. Wo kommt der Mut zu den Investitionen zu diesem Zeitpunkt her?

Ich würde dies nicht mit der Pandemie in Verbindung bringen. Die Pandemie hat uns nur die Möglichkeit gegeben, in Ruhe das Büro umzugestalten. Das wäre im „normalen“ Betrieb sicherlich wesentlich schwieriger zu realisieren gewesen. Auch ohne eine Pandemie hätten wir früher oder später umbauen müssen um neue Bürokapazitäten zu schaffen. Mutig ist es insoweit nicht. Vielmehr ist es notwendig, um uns gut für die Zukunft aufzustellen.

ARCTIC hat wegen der Pandemie nicht nur die Arbeitsprozesse umgestellt, sondern sogar das Produktsortiment angepasst. Viele Kunden waren überrascht, als ARCTIC Mitte 2020 angefangen hat, auch Gesichtsmasken zu produzieren. Woher kam diese Idee?

Zuerst wurden Masken zu viel zu überhöhten Preisen angeboten und auch verkauft. Als es in Hong Kong mit der Pandemie losging, haben wir unseren Kollegen Masken organisiert und als es dann in Europa zu Engpässen gekommen ist, haben wir schlichtweg selbst Masken produzieren lassen, um allen Kunden und Interessenten qualitativ hochwertige Masken zu einem fairen Preis anbieten zu können. Wir sind schlicht allergisch dagegen, wenn man sich an der Not anderer versucht zu bereichern.

Mehr über ARCTIC Masken: Jeder sollte Zugang zu einer vernünftigen Maske haben

ARCTIC hat tausende Gesichtsmasken an Braunschweiger Schulen und wohltätige Organisationen gespendet. Wie kam es zu dieser Aktion? Und sind weitere Spendenaktionen angedacht?

Die Schule meiner Töchter bat in einem Newsletter um Maskenspenden. Dies hat mich im ersten Augenblick verwirrt, da im Dezember 2020 eigentlich Masken und die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen sollten. Leider wurde ich eines Besseren belehrt. Da wir jedes Jahr zu Weihnachten an eine Institution spenden lag es nahe, Masken zu spenden.

Inzwischen haben wir mehrere Hunderttausend Masken an unterschiedliche Stellen gespendet. Wir unterstützen hier sehr gern und möchten unseren Beitrag zur Bewältigung der Pandemie leisten.

Mehr über ARCTIC’s Spenden:
200.000 OP-Masken für Braunschweiger Schüler
Unternehmen spendet dem Wolfenbütteler Hospizverein Masken

Ein Ende der Pandemie ist auch heute noch nicht absehbar. Wie geht es jetzt weiter für ARCTIC?

Ich bin fest davon überzeugt, dass wir sehr gut aufgestellt sind. Auch die neuerlichen Aufforderungen zu der Testoffensive werden wir annehmen und abermals unter Beweis stellen, dass wir für unsere Kollegen, Kunden und Partner da sind. Ich kann im Moment noch nicht sagen, wann wir wieder alle im Büro ohne Plexiglaswände und Masken sitzen und Teambuilding Events organisieren, aber wir haben viel über uns, die lokalen Behörden und nichtlineare Möglichkeiten gelernt. Ich denke wir werden deutlich gestärkt und strukturiert nach der Pandemie dastehen.

Lucky Draw hängt noch ein Jahr dran!

MX Wärmeleitpaste ARCTIC Lucky Draw

Grund zum Jubeln für alle MX-Fans! Der beliebte „Lucky Draw“, bei welchem es jeden Monat $1000 zu gewinnen gibt, geht in seine nächste Runde.

Auch 2021 könnt ihr also weiterhin jeden Monat gewinnen! Und wir haben noch eine zweite positive Nachricht: ab sofort können auch unsere Kunden in der Tschechischen Republik und in der Ukraine mitmachen.

Obendrein präsentiert sich unsere Gewinnspiel-Website mit einem ganz frischen Design und lässt den Lucky Draw in einem neuen Glanz erstrahlen. Schau gleich mal vorbei!

👉 https://lucky-mx.arctic.ac

Aber es ändert sich nicht alles, das Mitmachen bleibt gewohnt einfach: Kaufe Dir eine ARCTIC Wärmeleitpaste aus unserem MX-2 und MX-4 Sortiment, scanne deinen SCAN & WIN Code auf der Verpackung und melde Dich an.

Mit etwas Glück gehören die $1000 bald dir. Wir drücken Dir die Daumen!

Text: Dominik Birkenfeld

VON ARCTIC.AC ZU ARCTIC.DE

ARCTIC.de Domainumzug

Mitte dieses Jahres konnten wir unsere Website ganz neu präsentieren, nun folgt nach dem Redesign die Umstellung auf eine neue Domain-Endung. War www.arctic.ac bisher die Web-Adresse, wird ARCTIC künftig unter www.arctic.de zu finden sein.

Mit der Neugestaltung der Website wollen wir uns so präsentieren, wie wir tatsächlich sind: Ein modernes, serviceorientiertes PC-Tech-Unternehmen. Neben den visuellen Aspekten des Redesigns haben wir besonders Wert auf die Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Leistung gelegt.

.de steht für Deutschland

Die neue Top-Level-Domain „.de“ unterstreicht dabei die große Bedeutung, die der deutsche Standort innerhalb der Unternehmensgruppe innehat. Was vor rund sieben Jahren in Braunschweig als Drei-Mann-Niederlassung begann, ist mittlerweile zum größten ARCTIC-Standort und internationalen Dreh- und Angelpunkt geworden.

CEO Magnus Huber:

Der deutsche Markt war schon immer von besonderer Bedeutung für ARCTIC. Heute ist der hiesige Standort ein Herzstück des Unternehmens und zeigt sich weiterhin wachstumsstark.

Knapp fünfzig Mitarbeiter aus acht verschiedenen Abteilungen arbeiten auf fast 3.000 qm Büro- und Lagerfläche gemeinsam an der Vision des Unternehmens; in der aktuellen Krisensituation zwischenzeitlich auch aus dem Homeoffice. Von Deutschland aus werden gegenwärtig der internationale Vertrieb, das globale Marketing, die Abwicklung von Service und Support sowie die Belieferung von Kunden in Europa und darüber hinaus geregelt.

Deutsch geprägt, international ausgerichtet

Team Digital Commerce - ARCTIC GmbH
Wir wollen die Chancen der Digitalisierung nutzen und seine Herausforderungen anpacken. 

Während Deutschland ein klarer Fokusmarkt ist und bleibt, schärfen wir gleichzeitig den Blick gezielt international. Unlängst haben wir uns mit dem Team „Digital Commerce“ in diesem Bereich strategisch noch einmal ganz neu aufgestellt – und bekräftigen damit unseren Anspruch, weitere große Zielmärkte offensiv anzugehen.

Leiterin Britta Bubolz gibt einen Ausblick:

Wir wollen unseren Kunden gewährleisten unsere Produkte zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis beziehen zu können – und zwar weltweit. Die Digitalisierung bietet uns dazu ein Potpourri an Möglichkeiten und diese werden wir nach und nach bespielen.

ARCTIC.de domainumzug
ARCTIC.de Domainumzug

Besuche uns jetzt auf unserer neuen Domain: www.arctic.de Derzeit ist die Webseite in Deutsch und Englisch verfügbar. Wir freuen uns über Feedback bezüglich des Inhalts und der Benutzerfreundlichkeit der Seite!

Wir sind stolz auf diese dynamische Entwicklung, und eins ist sicher: Stillstand wird es bei ARCTIC auch in Zukunft nicht geben!

ARCTIC Mindset: Interview mit CEO Magnus Huber

CEO von ARCTIC GmbH Magnus Huber

„Ich bin nicht gescheitert“, sagte Thomas Edison einst um den Trial-and-Error Prozess beim Erfinden der Glühbirne zu beschreiben. „Ich habe nur 10000 Wege gefunden wie es nicht funktioniert.“

Edisons Denkweise entspricht zum großen Teil dem Gedanken des „Growth Mindset“ – einer aufrichtigen Überzeugung, dass die eigenen Fähigkeiten nicht in Stein gemeißelt sind, Talente gefördert, Intelligenz unterstützt sowie Kreativität und Führungsqualitäten entwickelt werden können. Dies sind Werte, die wir bei ARCTIC uns zu eigen machen, um Innovation zu fördern und eine Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

Als ARCTICs CEO Magnus Huber im Juli 2020 unser Hauptbüro in Braunschweig besucht hat, haben wir die Gelegenheit genutzt und mit ihm über Risikobereitschaft und Fehlerkultur in Deutschland und bei ARCTIC gesprochen.

ARCTIC: Hallo Magnus. Deine Vision für ARCTIC ist, dass wir als Unternehmen die Prinzipien des „Growth Mindset“ bei unserer Arbeit anwenden. Dies kann sich jedoch ein wenig entgegengesetzt zur traditionellen Arbeitskultur in Deutschland anfühlen. Wie beurteilst du die deutsche Fehlerkultur?

Die Risikotoleranz in Deutschland ist allgemein eher gering. Leute haben Angst, Fehler auf der Arbeit zu machen oder in eine Sackgasse zu laufen, da das Bild der Perfektion tief in der deutschen Arbeitskultur verwurzelt und verankert ist. Die Erwartung, selbst beim ersten Versuch zu 100 % perfekt zu sein, ist unmöglich zu erfüllen und führt unweigerlich zu Enttäuschungen und dem Gefühl gescheitert zu sein.

Diese Erfahrung von „Ich bin schlecht, wenn etwas schief läuft“ entmutigt uns, neues auszuprobieren und innovativ zu sein. Wir scheuen uns davor, nach neuen Pfaden zu suchen, da die älteren sicherer scheinen. Wenn du in deiner Komfortzone bleibst und mit dem fortfährst, was du immer getan hast, ist es unwahrscheinlicher, dass du etwas falsch machst – aber du wirst dich definitiv nicht verbessern oder etwas Neues oder Außergewöhnliches erfinden.

ARCTIC: Dies scheint im Widerspruch mit einer transformativen Welt zu stehen. Wie können wir deiner Meinung nach gegen diese kontraproduktiven Traditionen ankämpfen, dabei das Arbeitsumfeld für uns alle verbessern und gleichzeitig die Innovation fördern?

Nun, der erste Schritt besteht darin, das Scheitern als einen positiven und nicht als bestimmenden Faktor für unsere Fähigkeiten zu sehen. Wir müssen den Mut entwickeln, an unsere Grenzen und darüber hinaus zu gehen. Denn wenn du die Grenze nicht überschreitest, wirst du niemals erfahren, wo diese ist und was auf der anderen Seite passiert. Wir müssen verstehen, dass ein immer gleicher Weg nur eines garantiert – keinen Fortschritt.

Große Verbesserungen sind oftmals mit großen Herausforderungen verbunden. Denkt an den Staubsauger ohne Filterbeutel: Der Erfinder brauchte 5200 Versuche, um es zum Funktionieren zu bringen. Er hat nicht aufgegeben – trotz aller entmutigenden Kommentare – und das macht den Unterschied!

ARCTIC: Das ist eine wahre Erfolgsgeschichte. Aber nach meiner Erfahrung ist Erfolg niemals garantiert, selbst nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen. Wie sollten wir reagieren, wenn Fehler nicht zum Erfolg führen, auch wenn wir es 5200-mal versucht haben?

Sicher wird 5200-mal die gleiche fehlerhafte Maschine testen sie nicht zum Funktionieren bringen. Als Praktiker des „Growth Mindset“ schauen wir nicht, ob wir vollständig erfolgreich waren oder nicht. Wir schauen auf den Fortschritt. Und er kommt häufig nur in Kinderschritten. Große Herausforderungen werden in mehrere kleine unterteilt und Schritt für Schritt bewältigt. In Bezug auf dieses Beispiel war von Anfang an klar, dass es kein leichtes Unterfangen sein, und der Weg unwahrscheinlich lang sein würde. Dennoch war es sinnvoll, es so lange zu wiederholen, da der potentielle Nutzen der Idee enorm ist. Wir sollten die gescheiterten Versuche wertschätzen und über sie reden wie in sogenannten „Fuckup Nights“, welche langsam auch nach Deutschland gelangt sind.

Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass Entwicklung kein linearer Prozess, sondern eine Straße mit vielen Sackgassen ist. Jedes Mal, wenn wir am Ende in einer Sackgasse landen, haben wir vielleicht kein erfolgreiches Produkt, aber zusätzliches Wissen erlangt. 

ARCTIC: Innovation erfordert nicht nur Inspiration, sondern auch Schweiß und Ausdauer. Was ist deine Vision für denGrowth Mindset“ bei ARCTIC? Wie sollte es sich auf unsere tägliche Arbeitskultur und –prozesse auswirken?

Mit einem „Growth Mindset“ glauben die Menschen, dass Fähigkeiten durch Hingabe und harte Arbeit entwickelt werden. Diese Sichtweise schafft eine Liebe zum Lernen und eine Belastbarkeit, wie sie für große Leistungen unerlässlich ist. Dies ist die Atmosphäre, die wir bei ARCTIC im gesamten Unternehmen fördern wollen: in der Forschung und Entwicklung, der Produktion und Logistik, im Verkauf sowie auch im Marketing. Die Mitarbeiter von ARCTIC werden ermutigt, ständig zu lernen, innovativ zu sein, unsere Prozesse zu verbessern und Dinge zu hinterfragen. 

Polarer Flair: Vorstellung der neuen ARCTIC.ac Website

Cooler than ever - ARCTIC web page

Hast du es schon gesehen?! Nach einer langen Zeit intensiver Planung und einigen Rückschritten ist die neue ARCTIC-Website endlich online. Mit der Neugestaltung der Website wollen wir uns so präsentieren, wie wir tatsächlich sind: Ein modernes, serviceorientiertes PC-Tech-Unternehmen. Neben den visuellen Aspekten des Redesigns haben wir besonders Wert auf die Optimierung der Benutzerfreundlichkeit und Leistung gelegt. Die Implementierung dynamischer, zielgruppenspezifischer Erlebniswelten ist ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu einem besseren Kauferlebnis.

Wir hoffen, dass du das neue Branding genauso liebst wie wir! Hier sind ein paar Funktionen, auf die wir besonders stolz sind:

Das neue Design zeichnet sich durch visuell unverwechselbare Nordlichtbilder aus.

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Die verbesserte Benutzerfreundlichkeit umfasst eine schnelle, intuitive Navigation und ein reaktionsschnelles Design mit kürzeren Ladezeiten.

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Der Webshop wurde komplett überarbeitet, einschließlich einer Verbesserung der Bestellprozesse und Zahlungsmöglichkeiten.

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Im Community-Abschnitt könnt ihr unsere Social Media-Präsenz auf einen Blick erleben.

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Derzeit ist die Webseite in Deutsch und Englisch verfügbar.

Wir freuen uns über Feedback bezüglich des Inhalts und der Benutzerfreundlichkeit der Seite!

Schau dir die neue Seite an: Arctic.ac

Ein kurzes COVID-19-Update

COVID-19

Hiermit möchten wir in Kürze über die Situation bezüglich Coronavirus aufklären. Wie alle anderen haben wir in den letzten Wochen Anpassungen vorgenommen, um die Ausbreitung des COVID-19-Virus zu stoppen und die Gesundheit und Sicherheit unseres ARCTIC-Teams zu gewährleisten. Infolgedessen werden wir auf absehbare Zeit hauptsächlich von zu Hause aus arbeiten.

Wir beobachten die Lage genau und geben unser Bestes, um Störungen zu begrenzen und die Produktion möglichst schnell wieder hochfahren zu können. Wir sind grundsätzlich gut aufgestellt und rechnen mit nur wenigen und kurzen Ausfällen. Sollten sich neue Entwicklungen abzeichnen, werden wir weiter informieren.

Wir hoffen, dass alle in unserer ARCTIC-Community gesund und munter bleiben!

Wie man Unternehmen als Gaming- oder Hardware- Influencer anspricht

Influencer werden

„Sponsoring?“

Dies ist die mit Abstand häufigste Gesprächseröffnung, die uns von eSports-Teams, Instagram Content-Creators und Twitch-Streamern über soziale Medien erreicht. Wenn die Anfrage so eingeht, können wir eigentlich nur mit „Nein“ antworten.

Das muss aber nicht so sein!

Wir haben einige Punkte für Instagram Content-Ersteller und eSports-Teams zusammengestellt, die beim Kontaktieren von Unternehmen berücksichtigt werden sollten, um eine Partnerschaft vorzuschlagen. Wir wagen zu behaupten, dass die meisten dieser Punkte für alle Influencer gelten, die sich an Marken wenden möchten, aber wir hoffen, dass sie insbesondere für jene mit kleineren Konten hilfreich sind oder für solche, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen.

Wir schätzen es, mit Influencern aller Größen zusammenzuarbeiten, und hoffen, dass uns dieser Artikel dabei hilft, großartige neue Leute kennenzulernen.

Für einen tieferen Einblick in die Suche nach Sponsoring und die Verbesserung der Chancen, ein „Ja“ anstelle eines „Neins“ zu erhalten, lies weiter.

Welche Informationen solltest du angeben?

Würdest du einen Unbekannten sponsern?

Deine Kontaktinformationen

Der Vertreter des Unternehmens kann nicht wissen, wie gut du und deine Seite seid, wenn du nicht mindestens deinen Namen, den Namen und den Link zu deinem Konto/Webseite und einen Link zu den Plattformen hinterlässt, auf denen der Inhalt gefunden werden kann.

Deine Kontostatistiken

Als potenzieller Partner müssen Unternehmen wissen, was du zu bieten hast. Teile ihnen mit, wie viele Follower du hast, wie viele monatliche Impressionen dein Kanal generiert, wie hoch deine Engagement-Rate ist und wie sich diese Statistiken in letzter Zeit entwickeln.

Marken werden sich höchstwahrscheinlich auch dafür interessieren, wer deine Anhänger sind, woher sie kommen und warum sie gut zum Unternehmen passen. All diese Fakten sind für die Auswahl eines Marketingpartners relevant. Du solltest daher sicherstellen, dass du diese Informationen bereit hast.

Dein Plan

Niemand kennt dein Publikum so gut wie du. Du weißt, welche Art von Inhalten es mag (und welche nicht). Biete dem Unternehmen dein Fachwissen an, indem du deine Kontaktperson wissen lässt:

  • Was möchtest du tun?
  • Warum willst du das tun?
  • Was möchtest du im Austausch (Produkte? Andere Entschädigung?)
  • Welche Produkte sind für dein Publikum geeignet?
  • Hast du einen Zeitplan für die Erstellung und Veröffentlichung der Inhalte?

Mache es dem Unternehmen leicht, deinem Vorschlag zuzustimmen! Unternehmen werden mehr Vertrauen in dich haben, wenn sie erkennen, dass du wirklich darüber nachgedacht hast.

Wie sagt man das?

Sag es mit beeindruckenden Zahlen.

Der erste Eindruck ist wirklich wichtig. Je nachdem, wirst du die Marke eventuell in Zukunft repräsentieren oder für sie sprechen. Folglich müssen Unternehmen darauf vertrauen, dass du dich professionell präsentieren kannst. Bei deiner ersten Kommunikation mit einer Marke solltest du also:

1) Deine Rechtschreibung und Grammatik prüfen

Ja – wir wissen, dass es beschwerlich sein kann, aber die Rechtschreibung und Grammatik zu überprüfen, bevor du auf Senden klickst, zahlt sich wirklich aus! Niemand gibt dir eine Note dafür, aber wenn du die richtige Grammatik verwendest und vollständige Sätze schreibst, ist es einfacher zu verstehen, was du willst. Außerdem wird das Unternehmen sehen, dass du die Marke gut darstellen kannst.

2) Biete etwas an, statt Forderungen zu stellen

Beispiel: Anstatt bei einer Marke nur „Sponsoring?“ zu twittern, könntest du schreiben: „Ich bin daran interessiert, Ihre Produkte zu bewerben. Können wir dies per E-Mail besprechen?“ Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen sollte für beide Seiten von Vorteil sein. Wenn du auf diese Weise fragst, zeigst du, dass du nicht nur kostenlose Produkte von einem Unternehmen haben willst. Du musst den Wert zeigen, den du für die Marke bringst.

3) Sei nett

Wir möchten nicht lehrerhaft klingen, aber Freundlichkeit zahlt sich aus. Du musst es nicht übertreiben. Sei einfach nicht unhöflich. Der Versuch, den Prozess zu beschleunigen, jemanden mit mehreren Anfragen auf mehreren Kanälen zu bombardieren und unhöfliche Bemerkungen zu machen wird dich nicht weiterbringen. Wenn der Vertreter des Unternehmens dich für eine nette Person hält, mit der man leicht zusammenarbeiten kann, ist er eher bereit, dir zu helfen. Warum? Weil es einfach Spaß macht, mit netten Menschen zusammenzuarbeiten.

Du hast die Anfrage gesendet – was dauert so lange?

ARCTIC sponsert The Beasts Gaming seit 2017 – Hier zusammen auf der Dreamhack.

Manchmal melden sich Unternehmen nicht sofort zurück bei dir. Es kann einige Tage oder sogar Wochen dauern, bis deine Frage beantwortet wird. Warum? Nun, in den meisten Fällen versenden Unternehmen Geld oder Produkte nicht an Influencer, ohne einen größeren Plan zu haben. Deine Kontaktperson hat wahrscheinlich einen Marketingplan und ein Budget, für das sie verantwortlich ist – oder vielleicht hat sie sogar separate Pläne für Influencer-Marketing, verschiedene geografische Gebiete oder eSports. Bevor du eine Partnerschaft mit dem Unternehmen eingehen kannst, muss sie höchstwahrscheinlich ihr Budget überprüfen und feststellen, ob dein Angebot gut zu ihrer Zielgruppe und ihrem Marketingplan passt.

Warum hast du eine Absage bekommen?

Wenn du alles richtig gemacht hast, kann es sein, dass du trotzdem eine Absage bekommst. Warum?

  • Der Zeitpunkt war nicht richtig; Das Unternehmen bewirbt dieses bestimmte Produkt nicht mehr, es ist ein saisonales Produkt usw.
  • Deine Person passt nicht zu dem (gewollten) Brand des Unternehmens
  • Deine Kanalreichweite ist zu gering und es ist finanziell nicht sinnvoll für das Unternehmen, das Produkt zu versenden. (Denke daran, dass die Partnerschaft sowohl für das Unternehmen als auch für dich von Nutzen sein muss.)
  • Deine Zielgruppe ist für das Unternehmen nicht relevant (genug).
  • Eine Kombination davon.

Nimm es nicht persönlich. Außerdem hast du jetzt eine Verbindung mit dem Unternehmen hergestellt. Verbessere deinen Content, baue deinen Kanal weiter aus und versuche es in einem halben Jahr erneut.

Schlussendlich

Die beste Beziehung zwischen Influencern, Reviewern und Sponsoren ist eine Win-Win-Situation, von der sowohl das Unternehmen als auch der Influencer profitieren. In besten Fall kann eine kurze Produktbewertung zu einer jahrelangen Partnerschaft führen. Es lohnt sich also wirklich zu überlegen, wie du an ein Unternehmen herantrittst. Wir hoffen, dass dies dir zu einem guten Start verhilft.

Es spielt keine Rolle, ob du ein großes Publikum hast oder gerade erst angefangen hast. Für uns ist nicht die Reichweite entscheidend – wir sind stolz darauf, mit vielen kleinen Teams und Kanälen zusammenzuarbeiten. Sie sind authentisch, leisten großartige Arbeit und wir haben viel Spaß zusammen. Bitte verpasse es nicht, eine Anfrage an uns zu stellen. Wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit dir!

Nick ist der neue Marketing Manager für ARCTIC Inc.

Nick Hooker, Marketing Manager für ARCTIC inc.

Nick Hooker kam im Juni 2019 als Marketing Manager für den US-amerikanischen, kanadischen und australischen Markt zu ARCTIC. Nick ist seit fast 15 Jahren ein Marketingprofi und auf Kampagnenmanagement, Branding und Design spezialisiert. Seine Leidenschaft für das Marketing beruht auf Kreativität und seiner Fähigkeit, durch Inspiration und Einfallsreichtum originelle Konzepte zu entwickeln.

Wenn Nick nicht im Büro ist, verbringt er gerne Zeit mit seiner geliebten Tochter, trainiert American Football oder sieht sich Softballspiele an. Nick, seine Frau Danielle und seine Tochter reisen auch gerne und genießen es, neue Kulturen zu entdecken.

Wir haben Nick ein paar Fragen zu seiner Arbeit bei ARCTIC gestellt:

Was gehört zu deinen Aufgaben bei ARCTIC Inc.?

Als Marketing Manager bin ich verantwortlich für die Entwicklung von Marketingstrategien für die Region Nordamerika. Dies umfasst die Verwaltung von Online-Marketingkanälen, Display-Werbung und die Entwicklung von Kooperationspartnerschaften mit der Industrie. Ich beaufsichtige auch die Markenbekanntheit, verbessere die Beziehungen zu Reviewern, starte PR- und pressebezogene Aktivitäten und koordiniere die lokalen Community-Aktivitäten.

Du bist ziemlich neu bei ARCTIC, wie gefällt dir das Unternehmen bisher?

Jeder ist sehr freundlich und die Zusammenarbeit läuft absolut fantastisch. Ich sehe hier eine glänzende Zukunft und freue mich sehr, Teil dieses Teams zu sein. Ich habe eine Leidenschaft für Marketing und bin fasziniert von Technologie. Deshalb fühle ich mich hier wie zu Hause.

Welche Möglichkeiten siehst du für ARCTIC auf dem US-Markt?

Ich denke, die Möglichkeiten hier sind endlos. ARCTIC ist eine bekannte Marke in der Technologiebranche und ich hoffe, dass wir unsere Marke und unseren Service weiter stärken können. Da die eSports-Branche weiterhin rasant wächst, sind wir meines Erachtens hier in den USA perfekt positioniert, um eng mit US-amerikanischen, kanadischen und australischen Organisationen und Spielern zusammenzuarbeiten und das Wachstum für Industrie, Technologie und Enthusiasten zu beschleunigen.

Was ist dein Lieblingsprodukt von ARCTIC?

Das müsste der Freezer 34 eSports DUO sein. Dieses Biest erzeugt eine Menge Luftstrom zu einem sehr vernünftigen Preis. Die Push-Pull-Konfiguration bläst kühle Luft schneller ein und warme Luft schneller aus als die meisten anderen. Außerdem sieht er in Builds wirklich mörderisch gut aus.

Was magst du am liebsten im Marketing?

Mein Lieblingsaspekt im Marketing ist kreatives Design. Ich liebe es, wie ein Design-Layout oft ohne Worte verschiedene Emotionen und Handlungen auslösen kann. Nur zusammengeschmolzene Formen, Farben und Designs können mit so wenig Aufwand so viel aussagen. Ich finde es fesselnd, die perfekte Mischung von Elementen zu integrieren, um eine Idee, ein Produkt, einen Verkauf oder andere Arten von Botschaften darzustellen, die eine emotionale Reaktion mithilfe von Bildern beeinflussen.

ARCTIC Amazon Brand Store hat einen neuen Look!

ARCTIC Amazon Store

Da Amazon für Verbraucher immer wichtiger wird, haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte im Amazon Brand Store auf neue Weise zu präsentieren. Auf dieser benutzerfreundlichen Plattform können Verkäufer ihre Produkte und die zugehörigen Produktkategorien darstellen und Kunden über die besten Angebote auf dem Laufenden halten.

Wir haben unseren Amazon Brand Store aufgepeppt, um ihn attraktiver und benutzerfreundlicher zu gestalten, indem wir Produktinformationen und Bilder aktualisiert und das Layout optimiert haben. Dank des übersichtlichen und verbesserten Designs, hast du nun alle Produkte, die wir anbieten, im Blick. So findest du die gewünschten Produkte und erhältst eine bessere Übersicht über unsere Produktvielfalt.

Du findest unsere Amazon Shops für jedes Land unter:

Lass uns wissen was du über das neue Design denkst!

Meet the ARCTIC Team: Melanie vom Accounting

Melanie Eichhorn, ARCTIC GmbH

Hinter jedem von den geliebten ARCTIC-Produkten verbirgt sich ein fantastisches Team von Menschen, die sehr hart daran arbeiten, es zu euch zu bringen. Wir haben auch viel Spaß dabei! In unserer neuen Blog-Reihe „Meet the ARCTIC Team“ stellen wir euch die ARCTIC-Familie vor. Den Start macht Melanie Eichhorn, die seit letztem Jahr als Buchhalterin im Finance Department von ARCTIC arbeitet.

Zu Melanies Aufgaben gehören der Mahnlauf und die Buchhaltung rund um Amazon. Sie beschäftigt sich täglich unter anderem mit Rechnungsausgleich, Erstellung von Gutschriften und Bearbeitung von Remittance Advice. In der Freizeit ist Melanie eine leidenschaftliche Gamerin. Im Rahmen unserer neuen Blogserie stellten wir ihr daher ein paar Fragen.

Was gefällt dir besonders gut in deiner Arbeit bei ARCTIC?

Natürlich das tolle Team, man fühlt sich direkt willkommen und kann auch mal über privates reden. Außerdem liebe ich Zahlen und Ordnung, damit habe ich täglich zu tun und es ist ein tolles Gefühl wenn die Konten in der Buchführung aufgeräumt sind.

Was ist dein ARCTIC-Lieblingsteil?

Der Arctic Freezer XTREME! Ich habe ihn selber in meinem Computer zu Hause verbaut, schon seit 10 Jahren und ich hatte nie ein Problem mit dem Kühler. Er läuft immer noch einwandfrei und hat nicht an Leistung nachgelassen.

Was ist dein Bezug zum Gaming?

Ich bin schon seit ich denken kann eine Gamerin, angefangen hat das mit Konsolen und dann bin ich schnell auf den Computer umgestiegen. Ich spiele von World of Warcraft, Die Sims oder Assasins Creed fast jedes Genre an Spielen. Wenn man dann noch in einer Firma arbeitet, die Komponenten und Zubehör für Computer herstellt ist das einfach toll. Man achtet immer auf neue Produkterscheinungen und ob die für den eigenen Computer relevant sein könnten. Außerdem kann man seinen Freunden und Zuschauern im Stream mit gutem Gewissen Produkte vorschlagen, wenn man sie gut kennt.

Wenn du Melanie streamen sehen möchtest, schalte dienstags und donnerstags um 19:30 Uhr ein!
www.twitch.tv/illem_91