Zweite Revision Liquid Freezer II – Was steckt drin?

Liquid Freezer 2 Revision 1 und 2

Da wir unsere Produkte stetig verbessern um beispielsweise ihre Effizienz zu steigern, kommt es vereinzelt vor, dass diese in unterschiedlichen Revisionen erhältlich sind. Auch beim neuen Liquid Freezer II ist dies der Fall. Um Unklarheiten zu den Veränderungen aus dem Weg zu gehen, haben wir sie euch hier im Blog Artikel zusammengefasst:

  1. Bei Markteinführung hatten die P-Fans des Liquid Freezer II einen 0 dB-Modus. Bei unter 10 % PWM-Signal stoppten sie. Aufgrund erhöhter RMA-Quoten durch Kunden, die ihre Lüfter für defekt hielten, wurde der 0 dB-Modus bei allen Lüftern und Kühlern gestrichen und die Mindestdrehzahl auf 200 Umdrehungen pro Minute erhöht.
  2. Seit der neuen Revision werden dem Wasserkühler weitere Schrauben, die die Installation in der Pull-Konfiguration vereinfachen sollen beigelegt. Eine animierte Anleitung dazu findest du auf support.arctic.ac
  3. Ähnlich zu den Motornaben unserer Lüfter ist nun auf der Unterseite der Pumpeneinheit ein Aufdruck zu den technischen Spezifikationen des Kühlers aufgedruckt. So kannst du seinen maximalen Stromverbrauch errechnen und Kompatibilität zu den Fan-Headern deines Mainboards überprüfen.
  4. Das integrierte Kabelmanagement des Liquid Freezer II wurde weiter verbessert, sodass die Kabel im eingebauten Zustand auf der Rückseite des Radiators liegen und so aus deinem Sichtfeld verschwinden.
  5. Der Anschluss des VRM-Fan sitzt nicht mehr direkt auf dem PCB, sondern er hängt an einem kurzen Kabel. Dies minimiert das Risiko den Anschluss bei Deaktivierung zu beschädigen.
  6. Die letzte Revision des Liquid Freezer II hat als RPM-Wert einen fehlerhaften Wert der Pumpe ausgegeben. Nun wird stattdessen der Wert der Radiator-Lüfter ausgegeben. Achte also darauf falls du diese separat gesteuert betreiben möchtest die CPU Fan Error Warnung im Bios zu deaktivieren.

Aktuell befindet sich unser preisgekrönte Liquid Freezer II in seiner zweiten Revision. Von außen erkennen kannst du ihn auch schon an dem kleinen Rev.2 neben dem Barcode auf der Verpackung. Seine Leistung und Hauptcharakteristik blieb dabei unverändert, sodass es sich nach wie vor um das gleiche Produkt handelt.

Mehr zum Liquid Freezer II: Liquid Freezer II

Text: Henri Faust

Liquid Freezer 280 und 360 unterstützen Prozessoren der AMD Ryzen™ 3000XT-Serie

Liquid Freezer 2 Kompatibilität AMD Ryzen

Planst du deinem PC mit einem neuen Prozessor der AMD Ryzen™ 3000XT-Serie einen Boost zu geben?

Als ein enger Partner von AMD, haben wir von ARCTIC tolle Neuigkeiten für dich: Der Liquid Freezer II 280 und 360 ist kompatibel mit den neuen Prozessoren der AMD Ryzen™ 3000XT-Serie mit der preisgekrönten Zen2-Architektur – ohne erforderliche Anpassungen.

Mit verbesserten Boost-Frequenzen – bis zu 4,7 Ghz auf ausgewählten Prozessoren, verbesserten 6/8/12 Kern Modellen, freigeschaltetem Overclocking und großen Caches – wurden diese Prozessoren zweckgebaut um durch deine Spiele, Kunst und Arbeit gleichsam zu rennen.

Der AMD X570 und B550 Chipsatz bietet Enthusiasten-Motherboards alle Funktionen, die andere Plattformen nicht haben: PCIe® 4.0 Unterstützung, freigeschaltete Optimierung und Prozessor-Upgrade Unterstützung.

Die allgemeine Kühlungsanleitung von AMD für die AMD Ryzen™ 3000XT-Serie ist identisch zu der des AMD Ryzen™ 9 3950X. AMD empfiehlt die Verwendung eines High-Performance Kühlers von seiner empfohlenen Liste, wobei 280mm AiOs zu den Besten gehören. Einige ältere ARCTIC Kühler Modelle wie der Freezer 34 eSports DUO sind auch mit 3000XT-Serien Prozessoren kompatibel; allerdings wäre ihre Performance in Sachen Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Aber bleibt auf dem laufenden – wir haben eventuell bald einige kommende Modelle, die für diese Prozessoren geeignet sind!

Schau dir AMD’s Landing Page an um mehr zu erfahren: AMD Offers Enthusiasts More Choice Than Ever Before with New Ryzen™ 3000XT Processors

Erkunde den Liquid Freezer II: www.arctic.ac/liquidfreezer2

Anodisierung von CPU Kühlern

Schwarz, schlank und für einen passiven CPU Kühler überraschend leistungsstark: Das ohne Zweifel auffälligste Merkmal der neuen ARCTIC Alpine Passive Kühler ist der schwarze Kühlkörper. Anders als etwa bei der thermischen Beschichtung der Freezer 33 Familie, handelt es sich hierbei aber nicht um eine Lackierung, sondern ist die Färbung per Anodisierung entstanden.

Doch was ist das überhaupt und wie funktioniert das?

Bei der anodischen Oxidation handelt es sich um ein spezielles Verfahren, bei dem der zu behandelnde Gegenstand in eine leitende Flüssigkeit gelegt und diese Flüssigkeit an eine Spannungsquelle angeschlossen wird. Der zu behandelnde Gegenstand ist dabei einer der Pole, der Gegenpol ist üblicherweise ein anderes, nicht rostendes Metall wie Blei, Aluminium oder Edelstahl.

Zur Färbung des Alpine Passive wird der leitenden Flüssigkeit schwarzer Farbstoff beigefügt, welcher sich im Oxidationsprozess in den Poren des Aluminiums anlagert.

Der Vorteil: Es bildet sich eine äußerst dichte, poren- und staubfreie Sperrschicht, die elektrisch isolierend wirkt.

Bis zu 3 °C bessere Kühlleistung

Als Endnutzer zieht man aus diesem komplexen Verfahren einen entscheidenden Vorteil:

Die schwarze Anodisierung sorgt für eine verbesserte Wärmeabgabe im lüfterlosen Betrieb.

Durch die veränderte Oberflächenstruktur entstehen bei der Wärmeabstrahlung Mikroturbulenzen, welche zu einer höheren Kühlleistung führen.

Im Vergleich zu anderen Passivkühlern gleicher Größe, jedoch ohne Anodisierung, steht der ARCTIC Alpine Passive sehr gut da: Interne Tests ergaben eine bis zu 3 °C niedrigere CPU Temperatur. Angemerkt werden muss hierbei, dass sich diese verbesserte Kühlleistung rein auf den passiven Modus beschränkt. Sorgt ein Lüfter für einen aktiven Luftstrom, kommt die verbesserte passive Wärmeabstrahlung nicht zum Tragen.

Für leise PC Systeme

Der passive Kühler arbeitet absolut lautlos und kühlt Prozessoren bis 35 W TDP – bei einer optimalen Luftzirkulation im Gehäuse sogar bis 47 W TDP – effektiv.

Der ARCTIC Alpine Passive eignet sich somit besonders für Rechner, die möglichst leise sein sollen, wie etwa HTPC.

ARCTIC 2018: Facelifts und Produkteinführungen

Wird der neue AIO-Wasserkühler in Kürze auf den Markt kommen? Werden ARCTIC Kühler bald mit LEDs ausgestattet? Wir sind oft mit interessanten Fragen zu ARCTICs Technologien und Produktentwicklung konfrontiert. Da wir Ihnen Informationen aus erster Hand geben möchten, haben wir unserem Technical Director Vincent Andre knifflige Fragen gestellt. Hier ein kleiner Einblick in die Arbeit unserer Forschungs- und Entwicklungsabteilung.

Kannst Du uns zuerst von deiner Rolle @ARCTIC erzählen?

Vincent Andre
Technical Director

Meine Rolle bei ARCTIC ist sehr vielfältig, zu allererst bin ich der Leiter der F & E-Abteilung, die die Projekte vom bloßen Konzept zur Realisierung und Einführung des Produkts erstellt. Am Anfang steht die funktionale Konzeptionierung des Produkts, gefolgt von der Entwicklung eines attraktiven Designs durch unseren Industriedesigner. Danach entwickelt unser Team von erfahrenen Ingenieuren die mechanische Struktur und die elektronische Platine und nutzt dabei die neuesten CAD-Tools. Im nächsten Schritt optimieren wir das Design, indem wir die Produktleistung per Computer simulieren. Da die Simulation bei der geringsten Konfigurationsabweichung fehlschlägt, bestätigen wir das finalisierte Design immer mit Prototypen. Unser F & E-Zentrum in Hong Kong verfügt über zahlreiche Testgeräte, um alle Aspekte unserer Produkte zu überprüfen. Anschließend kümmern sich die Einkaufs- und NPI-Teams um die letzte Etappe der Produktentwicklung, die die richtigen Lieferanten definiert und hilft, die Produktionslinie für die Serienproduktion vorzubereiten. Darüber hinaus sorgen sie für die Einhaltung der Qualitätsanforderungen, damit jedes Detail stimmt.

Außerdem bin ich verantwortlich für die IT-Abteilung des Unternehmens, sowohl intern in Hinblick auf neue Geräte und Software als auch extern hinsichtlich unserer Website. Gemeinsam mit Magnus Huber, unserem CEO, und Peter Jankowski, unserem Sales Director, definieren wir schließlich die Strategie des Unternehmens.

Sind für dieses Jahr einige interessante Produkteinführungen geplant?

Ja auf jeden Fall.

Unsere Alpine-Familie, der Low-End-Teil unserer CPU-Kühler, wird bald ein komplettes Facelifting erfahren. Ziel ist es, das mit Ryzen wiederbelebte AMD-Segment besser zu beliefern, aber auch die Produktauswahl für unsere Kunden klarer und prägnanter zu gestalten.

Unsere Freezer-Familie wird sowohl bei Luftkühlern als auch bei Flüssigkeitskühlern weiter expandieren. Die bestehenden Modelle werden weiter entwickelt um den neuesten Leistungsanforderungen unserer Benutzer gerecht zu werden, die unsere Ingenieure identifiziert haben.

Unsere Lüfter werden ebenfalls um einige neue Modelle erweitert.

Außerdem sei gesagt, dass wir jetzt an der VGA-Kühlfront an einem neuen Kühler arbeiten, der hervorragende Leistung bietet. Dieser soll eine GTX 1080 Ti im Bereich von 30 Grad Celsius und die VRM im Bereich der 50er halten. Wir arbeiten eng mit einigen Partnern zusammen, um sie in Kürze verfügbar zu machen.

Kannst du uns etwas über technische Lösungen von ARCTIC Produkten erzählen?

In letzter Zeit haben wir stark daran gearbeitet unsere Kühlerleistung weiter zu verbessern und gleichzeitig die Produktionskosten gering zu halten. Ich freue mich, bereits jetzt berichten zu können, dass wir in dieser Hinsicht erfolgreich sind und bei unserer gesamten Produktpalette von Kühlern deutlich Fortschritte erzielt haben. Wir gehen also davon aus, dass die Produkte von ARCTIC 2018 in Leistung steigen werden, während sie weiterhin im unteren Preissegment angesiedelt bleiben. Daran glauben wir bei ARCTIC: Leistung hat ihren Preis, ja, aber genauso können diese Kosten kontrolliert werden!

Design und Visualität spielen für Spieler eine wichtige Rolle. Wie werden ARCTIC-Produkte in den nächsten Jahren aussehen?

Nun, es ist ehrlich gesagt schwierig, die nächsten Jahre vorherzusagen, aber wie unsere neueste Freezer 33 eSports Edition / One und TR gezeigt haben, setzen wir jetzt mehr Augenmerk auf das Aussehen unserer Produkte. Aber dabei gibt es einen Haken: Wir haben in letzter Zeit eine Menge von Produkten gesehen, bei denen das Design stark verbessert aber die Leistung dadurch beeinträchtigt wurde. Das größte Beispiel sind die PC-Gehäuse aus gehärtetem Glas mit ihren „Fan-Choking“ -Designs. Wir bei ARCTIC wollen nicht, dass die Leistung unsere Produkte leidet und nehmen uns daher Zeit, die verschiedenen Ideen intensiv zu testen, damit solche Gefahren nicht auftreten. Wir wollen es richtigmachen. Einige RGB-Produkte, die wir in letzter Zeit auf dem Markt finden sind einfach noch ausbaufähig, sie haben eine begrenzte Konfiguration, das Licht ist ungleich verteilt usw. Wir glauben, dass ein neues Designmerkmal überlegt und nicht nur in letzter Minute hinzugefügt werden sollte. Deshalb haben ARCTIC-Produkte (noch) kein RGB.

Der Umwelt zuliebe: ARCTIC stellt auf Online Manuals um

Seit jeher fühlen wir uns bei ARCTIC dem Umweltschutz verbunden und denken „grün“. Wir sind eine CO²-neutrale Firma, unsere Treibhausgasemissionen kompensieren wir vollständig durch Investitionen in erneuerbare Energien und Recycling. Neben der kontinuierlichen Optimierung unserer Produktverpackungen suchen wir stets nach neuen Möglichkeiten unserer Verantwortung für die Umwelt gerecht zu werden. Aus diesem Grund verzichten wir seit diesem Jahr auf gedruckte Bedienungsanleitungen.

Stattdessen stellen wir Online Manuals in vielen Sprachen auf unserer Website bereit, die wir regelmäßig updaten. Die Installationsanleitungen sind jederzeit bequem verfügbar und auf den jeweiligen Produktseiten unter „Support“ zu finden.

Online Manuals: Auf den jeweiligen Produktseiten zu finden.

 

Allen Produkten liegt zudem ein QR-Aufkleber bei. Einmal am gewünschten Ort angebracht, gelangt der Nutzer über einen QR-Leser damit direkt zu den Manuals.

Liegt jedem Produkt bei: Karte mit QR-Code

Die zahlreichen positiven Rückmeldungen zur Umstellung auf die Online Manuals zeigen uns, dass unsere Kunden die Neuerung wahrnehmen und unterstützen. Das freut uns und motiviert uns weiterhin neue Maßnahmen zu suchen und umzusetzen um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

 

 

Verbunden mit nur einem Klick: NFC-Kopplung für Smartphones

Der Begriff „NFC“ fällt immer öfter, wenn es um Smartphones und passende Gagdets geht. In den meisten neuen Smartphones ist die Technologie verbaut und auch Lautsprecher, Kopfhörer und sogar Bezahlsysteme nutzen sie, um den Usern den Umgang mit den Geräten zu erleichtern. Aber was steckt eigentlich hinter den drei Buchstaben und was sind die wichtigsten Vorteile der Technik?

NFC – Near Field Communication

NFC steht für “Near Field Communication”. Das heißt, dass Kommunikation zwischen zwei Elementen stattfindet, die nahe beieinander sind. Der neue Standard zur drahtlosen Übertragung ist vor allem für kleine Transaktionen, wie etwa das Bezahlen, das Übermitteln einer Internetadresse oder das Koppeln von Geräten gedacht. Die Besonderheit von NFC liegt darin, dass beide Geräte in einem Abstand von wenigen Zentimetern gehalten werden müssen, damit eine Übertragung stattfinden kann.

NFC Logo

NFC – Near Field Communication

Vielfältiger Einsatz

NFC ist sehr preiswert und bietet ein gewaltiges Einsatzpotenzial für die Vereinfachung von Identifizierungs- und Kopplungsvorgängen mit kleinen Datenmengen.
Vor allem im Alltag ist NFC für Smartphone-Nutzer überaus praktisch. Schnelles Ausdrucken von Schnappschüssen, das Übertragen von kleinen Datenmengen zu einem anderen Smartphone und die schnelle und einfache Kopplung mit Kopfhörern oder Lautsprechern sind hier die beliebtesten Anwendungen. Dabei dient NFC aber nur als Kopplungs- und Verbindungsassistent für weitaus schnellere Funksorten, wie etwa Bluetooth oder WLAN, über die großen Dateien gesendet werden können.
Die weiteren NFC-Anwendungsmöglichkeiten sind schier endlos: Bezahlen mit NFC-Karten, Lagerverwaltung, Identifizierung von Tieren, Personenidentifizierung, NFC-Tags mit Links zu passenden Informationen an Sehenswürdigkeiten, Schaufenstern oder in Offline-Shops.

ARCTIC P614 BT via NFC mit einem Smartphone verbunden

Mit nur einem Klick verbinden sich Kopfhörer und Smartphone via NFC

NFC-Bluetooth-Kombination für den Musikgenuss

Es gibt ein breites Angebot an NFC-Lautsprechern und -Kopfhörern. Das bloße Aneinanderhalten reicht aus, um die Verbindung herzustellen. Ja, richtig gelesen: Zum Verbinden wird einfach das NFC-fähige Smartphone für einen kurzen Moment mit einem solchen Gerät berührt, um eine Verbindung über Bluetooth aufzubauen.
Der eigentliche Verbindungsaufbau und Datenaustausch erfolgt hier via Bluetooth, aber NFC erleichtert die Verbindung zwischen Smartphone und dem Gerät, da ein manuelles und oft müßiges Pairing der beiden Geräte entfällt. Dadurch sind NFC-Lautsprecher ideal für BBQs oder Partys geeignet. Jeder kann schnell, einfach und unkompliziert seine Lieblingsmusik abspielen.

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Die innovative PWM Sharing Technologie – Mit PST die Lüfterdrehzahl regulieren

Die Temperatur des Gehäuses mit PST senken

Lüfter, die mit der PST-Funktion ausgestattet sind, laufen nur mit der notwendigen Geschwindigkeit, um eine maximale Kühlleistung bei dem niedrigsten Geräuschpegel zu gewährleisten. Dabei können dank der PWM Sharing Technologie bis zu fünf solcher Lüfter, einschließlich eines CPS-Lüfters, in Reihe geschlossen werden. Diese teilen sich dann das PWM-Signal. Die Geschwindigkeit aller Lüfter innerhalb des Systems wird durch ein zentrales Signal im BIOS gesteuert.
Auf diese Weise erhöht sich, bei größerer Systemauslastung, die Lüftergeschwindigkeit innerhalb des PST-Systems. Dies führt zu einer verringerten Gehäusetemperatur. Bei niedriger Auslastung arbeiten alle Lüfter mit einer entsprechend niedrigen Geschwindigkeit und leisten dennoch eine passende Kühlung.

ARCTIC PWM Sharing Technology

Patentierte PWM Sharing Technology (PST) senkt den Geräuschpegel

Vorteile von PST auf einen Blick

  1. Möglichkeit Lüftergeschwindigkeit mehrerer Lüfter mit nur einem PWM-Signal zu steuern
  2. Leise und effektive Gehäusebelüftung: alle Lüfter drehen bei wenig Last gleich langsam und leise
  3. Energieersparnis durch niedrigere Lüfterdrehzahl

    PWM Sharing Technology

    Zentralisierte Kontrolle mit PST

Die Installation mehrerer PST Lüfter

Das folgende Video gibt einen Überblick über die PST-Funktion und erklärt, wie man bis zu 5 Lüfter mit PWM Sharing Technologie-Feature installiert.

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